Band 
Vierter Band.
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zor physikalisch. Gekon. Bibl. IV. B. r.

dennoch herrschet überall die wahre Bescheiden-heit gegen verdiente Männer, die nicht so wohlden jungen Schriftsteller, wie sich der V selbstnennet. sondern vielmehr den Kenner und Be-sitzer nützlicher Gelehrsamkeit zu bezeichnen pflegt.Die vielen eingestreueten Erfahrungen und Leh-ren , welche das Forstwesen im Großen bet! ef.fen, hat man dem H Hofrichter von Velr-hrim zu danken; daß also in diesem WerkeNaturkunde und Praxis auf die glücklichste Artvereinigt sind.

Die Ordnung, wornach die in den Harbke-schen Pflanzungen befindlich'» Gewächse (undkeine außer diesen) hier beschrieben sind, ist fol-gende. Die Geschlechter sind die Linneischen,die hier, wie im Haußvarer, nach dem Al-phabete folgen ; eine Einrichtung, die in solchenBüchern ungemei.i beguem ist. Der Charakterjeden Geschlechts und besten umständliche Er.klärung wird vorausgeschickt; alsdann folgendie Arten und die merkwürdigsten Abarten.Jede derselben ist beschrieben nach den Blüthen,Blattern, Samen, Zweigen u. s. w. IhreWartung ist praktisch gelehrt, ihre Nutzungbeurtheilet; die Nachrichten der Schriftstellersind berichtigt oder ergänzet. Wo die Linnei-fchen Schriften nicht zur Bestimmung der Ar-ren zureichen wollen, da sind die Werke des Du-hamelö, Hallers, Millers und anderer Zu Ra-che