>Ll6 physikalisch - Gekon. Bibl. I V. B. r.
„ginn als eine fruchtbare Mutter, sondern„auch verschiedene Thränen als wahre Männr„lein anzusehen, und daß ausser diesen zweyen^Geschlechtern, noch zwey andere Geschlechts,-„arten vorhanden seyn, nämlich v.estalische !„Jungfrauen und viele Thränen Kämmerlinge, !„die man auch ewig reine Junggesellen nennen >„mag. Im zweyten Abschnitt werde ich danhun,
>4,-aß die Ey'e'i der Königinn von verschiedener-„Art und GattuNgen'seyen, und daß es präfor-,-,MirkeWeissil»präsormirt? Thränen »und prä-' -,formirte Arbeitsbienen »Eyer gebe, oder kür-zer, daß jedes Ey Ursprung ich zu dem Ge»schlechte gebildet, welches aus ihnen entstehen !„soll In der dritten Abtheilung werde ich von?^,dem doppelten Ast-deö Eyeestockv bey der Bie«„nenmutter Händeln, und daraus verschie«„Vene Säße auf die ganze Bienenlehre ab« !-> gleiten; dordersamst meine hie itt zwey vorher-zugehenden Abschnitten vorgetragene Säße zul ^erläurern suchen. Im vierten'Abschnitt wer»'„deich einige Einwendungen widerlegen, und. ,,zwar solche, die ich mir selbsten machen undz,aus der bisherig ' gewöhnlichen Bienenlehre„abnehmen käme, folglich werden das Scbwam,,,merdamische System und des vorbelobten H.„Pastor Schirachs jeine Ablegerkunst vorzüglich„in Betrachtung' kommen»