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an die Verbesserung der Landwirthschaft, derManufacturen und des Handels denkt. Dervornehme Verfasser beweiset mit den Beyspielenälterer und neuerer Zeiten, wie sehr das Wohloller Staaten von dielen Gewerben abhänge,und wie gar nichts ein Volk ohne selbige ver-möge. Er stellet das Verfahren der Englän-der und Franzosen als Muster auf, denen manendlich einmal auch im Kirchenstaate nacharbei-ten solte.
S. 8 ist die lateinische Jnnschrift einge-rückt , die der Fürst von Lichtenstein daselbst inder Gegend von Posoritz errichten lassen, waJoseph II zur Aufmunterung des Landmannes,und zum Beweise, wie sehr er die nutzbarstenGewerbe den schimmernden Beschäftigungen vor-zuziehen wisse, miteigenerHand pflügte. NachS. 8 z ftnd im Jahre 1758 aus AnconaZcooo Rubbia Getreide ausgeschift, und dieAusfuhr des Lein-Samens nach Holland undEngland beträgt 8 bis 10000 Rubbia. NachS. 8?. beträgt der ganze Kirchenstaat iRubbia Land. Von diesen gehn 844 auf dieStadt Rom, 48ZY auf Weinberge und Garten,so daß 109055 lur Landgüther übrig bleiben.Von diesen sind 5250 Wiesen, 2 g 604 Wal-dungen und Weide-Land (pglWIi lncli), daßalso 8020O Rubbia für Getreide - Aecker übrigbleiben. (Einen doppelten Irrthum in denZah-