Band 
Vierter Band.
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144 physikalisch-Dekon.Dibl. IV B- i.

S. 285 von den kießartigen oder schwefe-lichken und arsenikalischen Crystallen, die dochmeistens eine würstichteoderparallelepipedalischeForm sehn lassen. Unter diesen sieht das na-türliche Operment. Der Kieß hat alle fünfordentliche Körper der Geometrie; denn dasJcosaedrum, was bisher nicht bemerkt worden,hat der V. auch S. Z12 gefunden.

S. die metallischen Crystalle, welcheauch durch Hülfe des Wassers hervorgebrachtsind. Wider Lehmann wird geleugnet, daß sieihre Gestalt allemal dem Arsenik zu danken hät-ten. Man findet hier Quecksilber oder Zinno-ber, Spießglaö, Zink und zwar einen crystal-lisirten Gallmey, indem der Zink durch Salz-sauer, nach desH. Sage*) Entdeckung, ver-erzt seyn soll. Auch ist der Braunstein nacheben dieses Chemistens Urtheil, unter die Zink-mincrn gesetzt worden. Die Zinngraupen glei-chen den Koboltcrystallen, wie schon Anne ver-muthet hat. Auch die weissen Zinngraupen sindS. Z42 genant. Die würsilichten und octaerdrischen Bleyglanze, auch die grünen Bleycry-stalle, der weisst Bleyspath, die rothe Bleymi-uer des sihmanns. Das Flmr'rEund des sinne. Das octaedrische

Kupfer-

*) Sage hat darüber im ssahr« 1770 der Aka-demie einen Aufsatz gegeben.