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eine reiche Erndte würde da ein Naturfor-forscher gehabt haben l
S. 82 zunr Abschiede aus Schweden nocheinige allgemeine Anmerkungen. Marshallbewundert, daß die Jugend außer den gelehrtten Sprachen, auch Französisch, Englisch undDeutsch lernt, woran man bey Erziehung inEngland gar nicht denkt. Zugleich lobt er dieNeigung der Schweden zur Naturkunde undMathemathik, als denen Wissenschaften, die,nach seiner Meynung, die einzigen reckt nüßrlichen sind, dahingegen die meisten übrigennur zur Zierde dienen. Daß unter ihnendie sogenanten schönen Künste nicht blühen,das macht, sagt er, weil sie Kinder desReichthums und Ueberflusseö sind, nicht weildas Clima zu rauh sey, und nichts ist wohlgewisser als dieß, ungeachtet die schönen Genster lieber das Gegentheil annehmen. So sehrauch Spaltungen das Reich damals zerrütte-ten , so meynt doch M. das Volk sey glückli-cher als es unter einem uneingeschränkten Mo-narchen seyn würde. In Schweven meynt erdas land besser bearbeitet gesehn zu haben,als in dem von ihm durcbreiseten Theilvon Deutschland. (Baron Harlemann, einSchwede, der auch durchs Hannoverische ge-reift war, dachte anders).