Band 
Vierter Band.
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zu Westminster gesehn hat. Ueberall verklei-nert Marshall alles, was er in Deutschland ge,funden, recht geflissentlich. S. zoz Ankunft inBöhmen. In Prag wurden vorzüglich diePallästs des böhmischen Adels bewundert, diesich auch in italienischen Städten gut ausneh,men würden.

Ueber Olmüß nach Wien. Daselbsttonten alle Empfehlung-Briefe dem Englän»der keinen Mann »erschaffen, dem er, nach sei»ner Gewohnheit, etwas hatte abfragen können,was den Staat beträfe. Endlich that ihm einalter Mayländischer Officier den Gefallen, dochhat er ihm nicht vielmehr gesagt, als wasüberall bekam ist. Die Einkünfte des fester-reichischen Hauses, nämlich alle Staaten, auchdie N-ederlande, Mayland, Maniua, Tosrcana mit eingerechnet, sollen z,270,200 PfundSterling ausmal en. Ueber Linh nach Bayern,wo er bemerkt haben will, daß der Adel mehrals anderswo aus seinen Güthern wohne, undselbst die Landwirthschafc führe, daher er diesedaselbst auch besser als anderswo gefunden zu ha-ben glaubt. München hält er für die f inesteStadt von gan- Deutschland. Die churfürstli-cben Einkünfte sind dem Engländer zu 102002Pfund angegeben worden. Weiter geht dieserdritte Theil nicht, und wir wissen nicht ob Nocheiner folgen werde.

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II.