Band 
Vierter Band.
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saamen mit einer feinen, mit trocknen und ver,moderten Pserdemiste vermengten Erde, ^ Zollhoch bestreuen, da man, wie der Verfasserselbst gestehet, mit wenigen Complimenten zu,kommen kan, und das Säen in gute Erdehinreichend ist? Der Vorschlag Th. 2. S. 40O :die im März gesäeten Karotten, solle man imMay behutsam, ohne sie abzureiffen, verziehen ;die Erde, wenn sie dazu zu trocken, zuvorbegieffen, unter den ausgezogenen Pflanzen dieunbeschädigten und geraden auölesen; diese mirdem Pflanzer in Furchen z bis 6 Zoll weit ver,pflanzen und nachher gehörig begieffen; diesewürden ' ortreflich gerathen, u. s. w. DieserVorschlag, gesetzt, daß er auch Grund hätte,wie doch keiner, der jezuweilen aus Nrubegier,de dergleichen versucht hat, zugeben kan, sdenndie verpflanzten Karotten werden gemeiniglichäusserst zackrgt), würde er nicht die Erziehungder Karorten sehr erschweren? und wäre nichtalso diese Art, Karotten zu erhalten, des Namenswürdig, den andere Schriftsteller, nach dereigenen Anführung des Verfassers, derselbengeben, nämlich 1a p!us mauvaile metbocle 6uwoncie? Dergleichen Anweisungen finden sichsehr viele in dem Buche, welche ein Mönchbey seinen wenigen täglichen bori» g, beobachtenZeit gehabt, und womit er getändelt habenmag. Nur noch eine anzuführen, so beschreibter mehr als 20 Sorten Salade, zu deren jederphys.Gskon.Libl.lVB.rSr. N er