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Blätter kn Wasser faulen lassen, worin siezugleich die Netze stecken.
S. 68 wird ein V'rzeichniß etwas seit«ner Gewächse gegeben, nedtt wenigen beyge»fügten botanischen Anmerkungen. Die 6oro-an d-m halb wollichten Blumen-stengel kentlich. ^o?rre/ wird ein
starker Baum, dessen Stamm im Durchmesserwohl einen Schuh hat. /akr/o/rVr
ist auch dort ein Baum von einem noch grös-ser» Durchmesser. O^s/m-r ist der
sehr nahe verwand. Lretbuia nea^pnüriiiw ist eine Art, die nur aus diesen Inselnund um Neapel, und nirgend sonst in Italien,gefunden worden. Salvey ist dort eine herschen->Le Pflanze Die Hollän.er sollen sie häustg in
Provence aufkaufen und sie den Japonesern undChm ssrn gegen Thee verrauschen, und zuweilensollen sie mehr als einmal so viel Thee dafür er-halten. Den Mastix käme diese Insel auchrecht gut liefern, da jetzt nur die Insel Scioden vortheilhaften Handel damit nach Constan»tinopel und durch ganz Asien hat. Aus demSamen presset man ein Oehl, welches die Tür-ken, sowohl zur Arzney als zum Brenne»,lieber als Baumöhl nehmen.
S. 72 von den Thieren. Die Schafesind von schlechter Art. Sie leben in demN s eben