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verschaften ihm viele ^enhülfe. Im Jahre174z rhat er die Reise nach Dalmakien, die durchso viele wichtige neue Bemerkungen berühmt ge-worden ist. Sein 8ZM» cieüa iiorig ngturalecie!1'Lciristicc) erschien l7;o, worauf er vomKönige von Sardinien zum Professor der Bo-tanik und der Naturkunde zu Turin ernantwurde; aber bald hernach wurde ihm aufgetra-gen, eine Reise nach Egypten, Palästina,Arabien und Ostindien zu thun, um daselbstBeobachtungen anzustellen. Im Jahre 1759war er in Aegypken. Eine übel gewählte Ge-sellschaft zog ihm das Unglück zu, daß er zuBassora gefangen genommen wurde, wo erauch bald an einem faulen Fieber starb; einSchicksal was auch Granger, ein französischerNaturalist, eben daselbst im Jahre 17Z4 hatte.Die Nachricht von Donaki Tode kam im Ok-tober 176; »ach Turin. Er hat zween Bän-de Handschriften hinterlassen, deren Aus-gabe wohl jeder Liebhaber der Naturkundewünschen wird.
VI.