VII. Gekonomische Encyclopädie. I. S!;
Man irret, wenn man hier nichts weiterals eine Urbersehung von der kncvclopeäisoeconomicyw erwartet. Dieses Buch ist zwarzum Grunde gelegt, aber die meisten Artikelhaben Zusähe und Verbesserung erhalten. Diefranzösischen Verfasser hatten zwar, mit guterWahl, aus vielen Schriften gesamlet, aber, wergenMangel derSprachkunde,hatten sie keine deut,sche Schriften gebraucht. Daher hatten sieauch viel gutes, was die deutsche Landwirth-schaft eigen hat, nicht beygebracht; oft warauch die Anwendung auf unsere Umstände nichtgemacht, die doch eine Ausführung verdiente.Nicht wenige Artikel, die man hier mit Rechterwarten konts, waren ganz ausgelassen. Ineiner nackten Uebersetzung würde der Deutschekeine Verweisung auf unsere besten und lehrreich»sten Schriften gefunden haben.
Alle diese Fehler und noch viel mehrerehat H. Ktüniß vortreflich ergänzet und verbes-sert. Ueberall sind mit vielem Fleiße die deut-schen Kunstwörter beygebracht; ja so gar hatHr. K. die technischen Namen vieler Handwer-ker (wir nehmen dieses Wort allemal, wie unsereVorfahren, und begreifen auch Fabriken, Ma»pusackuren und Künste darunter) erkläret, wsl,ches, bey dem Mangel eines .Wörterbuchs überdie jTechnologie, ein (besonderes Lob verdient.
Auch-die französischen Kunstwörter.hat der UerOz ber»