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Vierter Band.
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xm. Carrheusers Mineral. Abhandl. 2. 24k

anderthalb loch gereinigten Salpeter verpuffen.Auf solche Art erhält man eine wahre Schwefel-leber und eine reine Kalkerde. Am Ende lehrtder V. diejenigen Oekonvmen, die keine Mine-ralogie verstehen, noch verstehen wollen, wiewenig sie über die Würkung des Gopses, beyVerbesserung des Landes, urtheilen können, undwre sie damit auf eine vernünftige Art verfahrren sollen. In den hiesigen Gegenden ist dieseVerbesserung des rhonichken Landes schon seitsehr vielen Jahren üblich.

Hl. S- 8 y von dem Gestein, welches dieDornen der Gradirhäußer übersieht. DieFrage ist, ob auch in di fern Gestein sich dieBitrersalzerde befinde, die H. Marggraf in derMuttersole so schön erwiesen hat. Die ange-stelleten Versuche mit dem Steine von dem Salj»werk zu Nauheim, in der Grafschaft Hanau,haben eben so wenig diese Bitterfalzerde, alseine Gypserde gezeigt, sondern der Uiberzugder Dornen ist eine wahre Kalkerde, die etwasweniges einer zähen khonichlen Erde bei-mischt hat.

IV. S. 102. Anmerkungen vom Arse-nik. Es betriff hauptsächlich ein Vertanen,durch welches man, mit leichter Mühe, in weni-ger Zeit den Arsenik in Crystallen anschiesienlassen kan» Aus gepülvertes Opermenr gieretQ s man