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Vierter Band.
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XIII. TättheüMs Mineral. Abhand. 2. 24z

deswegen man auch zu einem Theil Salpeter-oder Küchensalz wenigstens sechs Theile Thon, nehmen muß, um aus diesen Salzen die Säur« los zu machen. Aber für einen wesentlichenTheil des Thons will der V. die vitriolischeSäure nicht halten, indem dieser, doch nachdem Verluste derselben, noch wahrer Thonbleibt. Vielmehr nimt er mit H. Marggrafeine Alaunerde und eine glasärkige Erde fürwahre Bestandtheile des Thons an; wie erdenn aus einer Mischung der aus dem Alaungeschiedenen Erde, eine Erde erhalten hat,che eine thonartkge Zähigkeit hatte, ungeachtetkeine Vitrtolsäure hinzugethan war. Das feinebrenbare Wesen, was der H. V- dem Thonenicht ableugnet, ist nicht die Ursache der Zarhigkeit, sondern diese ist, nach seiner Mey-nung, eine Würkung der Alaunerde. Dar-auf geht der V. die zufälligen Theile des Thonsdurch. Dahin gehören Kalk, Sand, Schup-pen von Glimmer oder Talk, welche letzteredie Festigkeit des Thons vermehren. Fernerein flüchtiges Alkali, was im Thone mit derVitriolsäure vereinigt zu seyn scheint, und wel,ches derjV. nicht von verfaulten Pflanzen und, Thieren herleiten will, so wenig als er allenKalk dem Thierreicl-e zuschreiben will, Workswir völlig seiner Meynung sind. Wenn Eisen,Vitriol im- Thone steckt, so scheint dieser vonverwitterten Eisenkiesen zu syn. (S. Bidl.

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