Band 
Vierter Band.
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r6s physikalisch - (Dekon. Dibl. IV B. s.

kommen im Junio, wie ihre reife Früchte imOckober, weiche sehr lange sitzen, ehe sie ab»fallen. Man pflanzet ihre häufige Neben,sct-o.je, die man im Herbste abninu, in einenfrischen le chzn uno nahryasien iHoden; obsteschon auch diir-ch Ableger und Samum guc ge,zoaen werden können. In fladerigen Frucht,Hecken thun st« sehr gute Dienste, weil sie keinercchk est n geben und unterhalten können; dasie alsdann wenig g schnitten werden dürfen,wenn sie recht v-e e Früchte tragen solle»,R>nLe und Holz machen ein gutes Material zurgelb-n Farbe qnS. Die ,;ruat hat öfterskeinen Kern. wenn die Stöcke zu ihrem höher»Alter kommen; wie denn die AbänderungenM't der weißen oder schwarzen Frucht ebennichts besonders haben. DieBerbesberstaudsvon Canada hak sehr breites Laub, ohne einenbesondern wesentsichen Unterschied.

j.oouurus c-ipicis hongs spei.

Der große afrikanische Löwenschwanz.

Ein immer grünendes, recht dauerhafteshohes Stau engewächs in unsern orangenrhauß r», wo man es zu acht b-s zehn Fuß hochfinden kau. Ls zieret dieselbe durch die Mengeseiner prächtigen^ scharlachfarbenen Wirbelblu,men, Sie in recht langen Achren stehen, und

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