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Vierter Band.
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XXI. Ueber den Dorfhandel. 29l

wo sie doch für den Staat sicherer als.aufdemLande eingehoben werden können.

Bey dieser Gelegenheit macht' der V.S. 2s eine Ausschweifung zu den Herrenhü,rhern, und zeigt, wie höchst schädlich dieseLeuthehcm Staate sind, die sich unter demDeckmantel der Religion, einschleichen, undnun dadurch, daß sie listum in statu machen.Laß sie die vornehmsten Gewerbe an sich ziehen,nur mit denen, die mit ihnen in CompagnieFnd (denn man muß von ihnen seht reden, alswenn man von einer großen Handlungsgesell«schaft redet, in die sie aus Bigotterie, wieJesuiten, sä lnsjorem ciei Zlorirnn, übergegan,gen sind) handeln, und mit ihrem erhaltenenReichthum das ausgesogene und betrogene! Land verlassen. Wahrlich es ist höchst zu beiwundern, wie große Herren, noch in jetzigenZeiten, sich noch aus diese Art haben htmerge,hen lassen können. . Der V. hak Recht, daß ersie Turbanten der städtischen Nahrung nennet;auchjBlutjgel hätte er sie nennen können, wennman gleich ihren Fleiß, ihre Geschicklichkeir,

! und ihre ausnehmende Sorgfalt für das In,teresse ihrer Gesellschaft bewundern muß.Dieser Eifer wider diese geistliche Handlungö-gesellschaft ist nicht Intoleranz; so wenig mandem, der keine ContrabandHändler lkydenrvill, Intoleranz, vorwerfen kan. Mag doch' TZ immer