Band 
Vierter Band.
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z>8 physikalisch -Mon. Dibl. IV B.

treflich gezeichnet und gestochen. Druck undPapier sind ausserordemlich prächtig, undder neuern französischen Verschwendung ange-messen. Dem Titelblatt ist das wohl gezeich-nete Bild n iß des Verfassers vorgesetzt.

Dieser stammet ane einer Familie, diesich schon durch einige Generationen mit derPferdearzneykunst abgegeben hak. Sein Va»ter ist eben derjenige, der, durch die Heilung desRctzes.mil Hülfe des Trepans- über ganz Eu-ropa bekam geworden ist, und der verschiedeneAufsäße über einzelne Gegenstände seiner Kunstder Pariser Akademie überreicht hat, die auchvon derselben dem Drucke übergeben wordensind. Er starb i76;'dbn 24 Januar. SeinenSohn, denVerfaMr'dieseS Werks, hak er aus«ländischo Sprachen, die Arzneywissenschast, vor-nehmlich die Anaiomie und Physiologie erlernen,auch ihn im Stalle von unten auf dienen lassen.Dieser hat, nachdem er verschiedene Jahre derRcukerey als Pferdearss gedient hat, in Parl'Sein anatomisches Theater auf eigene Kosten er-richtet, und vielmal die Anatomie des Pferdesauf demselben öffentlich gelehrt, wobey ihm derniederträchtige Brodneid anderer Pferdeärze( wie wohl er selbst auch nicht, ganz rein davonzu seyn scheinet) vielen Verdruß gemacht hat,ohne ihm doch eigentlich geschadet zu haben. SeinBuch: 6ui6e ciu öckAreostal wurde zuerst »?66