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sey den Thieren sehr zuträglich. Die Güthedes Habers will der V. nicht nach der Farbe,sondern nach der Schwere bestimt haben.S. 209 vom Sm'geln, auch ein Paar Wortevom Pferdestall. Die Reitkunst werde inFrankreich nicht recht gelehrt, bester m England.
Von 2IL bis Z7O die Pathologie, dievielleicht das gemeinnützigste des ganzen Werksausmacht. Sie allein schon verdien» eine Ueberse«ßung, die auch nicht zu kostbar seyn konte, umwürklich gebraucht zu werden. Die Lehre vornRohe ist umständlich, und Bourgriar, auchH. von Sind werden übel abgewiesen, alssolch«, die nicht dir Wahrheit einsehen wollen.Dem letztem sagt La Fojze auch deswegenviel unangenehmes, weil er ferne auSgedothenrArzney geheim hält. DieKrankheic, die manFarcin nennet, erklärt der V. S- 262 für diegefährlichste nach dem Rohe. (S. Bibliorh.11 . S. ro;). Aeustere Mittel sind uaMang,tich, und eine sichere Arzney kennet der V-nicht. S. 29g umständlich vom Aderlässen.S- vom Gebrauche dch Trepans, S.ZO4. vom Wallachen. S. ZI2 vom Ver»stutzen des Schwanzes oder Engländern.Auf den Kupferkaseln ;z »;6 sind allerley Ban-dagen und Compressen abgebildet^ so wie aufder s7sten allerley chirurgische Instrumente.
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