II. Abhandl. derökon. Ges. in perersd. 329
aus den Hafen St. Petersburg und Archangelüber 2OOO holländische Lasten ausgeschiffet.
Im zweyten Theile S-149 (denn die Zahlenlaufen fort) H. Graf Roman dVoronzoffertheilt den Rath, daß jeder Erbherr so vielGetreide jährlich aufschütten möchie, als zumjährlichen Uacerhalk seiner Unterthanen nochigwäre. S. 156 H. Pros. Falk von den Pertrrsburqischen Bäumen, und Standen, die sichzu Gängen und Einfassungen und Gärtenschicken. Man findet hier den TatarischenAhorn ( Acer" gelobt, der fast mit
jedem Boden vorlieb nimt. ist
ein schwächliches, aber schönes^Bänmchen;I.E'ccr'L u. s. w»
S-160 Eehmnnn vom Torfe undTorskohlsn.Das wichtigste ist die Art der Verkohlung,so wie sie im Wernigerodischen geschieh- ; wo-bey der Ofen recht gut abgebildet ist. Auch isteine Berechnung angeheilter, wie viel Torf-und Holzkohlen, an den Orten, wo sie ver-mischt bey Eisenwerken gebraucht werden, aufeinen drey Fuß hohen Ofen gerechnet zu wer-den pfleget. Der V. macht dabey zu-letzt die Anmerkung , daß das Verkohlendes Torfs noch immer anzurathen seyn würde,wenn die Kohlen auch gleich im Preiseden Holzkohlen gleich kommen sollen,
weil