!!. Abhandl. der ökon. Ges. m petersd. zz;
lichsten Folgen für den Ackerbau entstehen»Oft habe auch ich diese Betrachtung angestel-let, wenn ich Tausende solcher starken wohl-gewachftner Kerle auf den Straßen mit klemmVictualien herumlaufen sah, die in Deutschlandnur die Weiber und Kinder zu Markte tragen.Das Heu hebt man in Fiemen,nicht in Schobern,auf, und ve mehrt dabey wenigstens den sechstenTheil. Man hat den höchst falschen Wahn, jeschlechter das fand, desto dichter muß gesäe; wer»den, und da schüttet man das Getreide aus, ans ates auszustreuen, .Das Getreide trocknet man irrRiegen; aber alles so unverantwortlich nach»lässig, daß der Verlust an Körnern erstaunlichgroß wird« — Dieser Aufsaß enthält vielepracckche, mit löblicher Freymüthigkeit vorge«.rragene Regeln, dergleichen man auch in fokrgendem findet.
S. sz6 des Kapital» Bolotow Anmsr»kungen über die Kaschirischen Gegenden, umTula, Colomna, an der Ocea n. s. w. We,gen der Menge der Felder und ihrer Entlegen«heit, wird das fand gewöhnlich nur im neun-ten oder zwölften Jahre gedünget» Auf dengedüngten Aeckern giebt der Rocken in gewöhn-lichen Jahren das sechste, auch wohl das achteKorn; aber auf den nicht gedüngten das vierte,auch wohl nur das zweyte Korn. Hanf wirdin eigenen dazu eingerichteten Garten, dochPhys.Oekon..Libl. IV.B.; Sr. P Nue