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Vierter Band.
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Z48 physikalisch-Qekon. Bibl.IV.B.z

Diese Anziehung ist allemal Verhältnis«mäßig zu ihrer Dichtigkeit; zwoce Wahr-heik

Diese Anziehung herrscht auch beständigzwischen allen Theilchen der Materie unter sich;dritte Wahrheit.

Aus der ersten Wahrheit folgt, daßjeder Körper nothwendig eine Schwere ha-ben muß. Aus der zworen, daß eraufhören kann sich durch seine Schwere zubewegen, wenn er sich rn einem Mittel (mecüo)befindet, das dichter ist, wie er seihst. Undaus der dritten, daß jeder Körper aufhörenkann, dem Gesetze der Anziehung zur Erdezu gehorchen, wenn er von einem nähern Kör-per so stark angezogen wird, daß die ersteanziehende Kraft dadurch unterbrochen werdenkann, und er von diesem Körper unterstütztwird. Hierauf gründet sich der Begriff desV- so er von der Auflösung giebt. Diese isteine Operation, in welcher die Körper so zer-theilt werden, Laß sie sich mü der auflösendenFlüssigkeit in vollkommenen Gleichgewicht befin-den. Die Zertheiiung ist also die erste, unddas Gleichgewicht die zwoce Bedingung. Sowie die Anziehung der Grund zur Anhängungist, so ist sie auch der Grund zur, Zerrhrtlung.Der Verfasser stellt dies in einem Gleichnissevor, und nimt ein Stück Holz von grobenFasern, die nicht sehr fest aus einander liegen,