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saat, von den Erndtearbeiten und von dmWiesen in kurze Fragen und Antworten ge«bracht ist. Das Werkchen hat keine Vorr«de, und der Verfaffer ist auch nicht genant.Auch er scheint viel zu gelehrt geschrieben zuhaben, als daß er von den Landleuihen tönteverstanden werden. Wir finden hier vielesvon den verschiedenen Bestandtheilen derPfian»zen, von dem brenbaren, seifenartigen undschleimichten Wesen, von den verschiedenenTheilen der Blüthen, von den Versuchen, daßohne Samenstaub keine Samen erfolgen u.s. w. Doch muß man gestehn, daß der V.sich durch gemeine Beobachtungen ziemlichdeutlich gemacht hat. Die Würkung der kal-kichten Erde ist ziemlich gut erklärt, auch dieKennzeichen des Mergels. Die frühe AuS«saat wird auch hier empfohlen. Die Säe-Maschinen werden zwar S. 124 genant, aberder Lehrmeister sagt: sie werden sich wohlnicht für das Land seines Schülers schicken,weil sie überhaupt nur auf wenigen Arten Landbrauchbar seyn- Die Viehzucht ist ganz Über-gängen.
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