bel glM, und die er für eben diejenigehält,d«man zuweilen im Ambra findet. Aderf ich me>)ie gewiß bemerkt zu haben, daß der
i Ambraden Schnabel der Sepia habe. Frau,
zösichestamen vielerFijche und Conchylien, mitgeringügigen Anmerkungen. Der V- willsehr ot erfahren haben, daß Dünste und Ge/tvölke.sich verliehren, wenn der Mond ausgeht. Ein We/kzeug, waö das Schff harte,tvomt das Meerwasser trinkbar gemacht wer»den olce, gefiel den Schiffleuthen nicht. Siehielen das versüßere Wasser für ungesund,klarten über die vielen Steinkohlen, die siedesials mit sich nehmen müsten, üb'r die Gerfahr, daß sich selbige endzüncen möchten, undüber die, welche ein Tag und Nacht unterhal-tenes Feuer drohet. Den 14 Jui. ,768 kamdaj Schiff auf Isle de France an, nachdembß Fahrt vier Monate zwölf Tage gedanretHute. Die Landluft und frisches Gemüse sokI«n den Scorbut sehr schnell heilen, hin,gegen sey es ein Vorurkheil, daß man dazuSchildkröten anwendet. S. ro» das Schiff«journal; auch Verhältniße der Theile des^ Schiffs, das 700 Tonnen hielt. Der große^ Mast war 85 Schuh lang,und halte 2 Schuh^ I Zoll im Durchschnitte.
i S. toi. Nachrichten von Jsle de Fran,
j tt, die, ehr sie die Holländer 1712 verließen,
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