Band 
Vierter Band.
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XtV- Torrubia Naturgeschichte 4iz

chuelä. Man liefet hier- daß Anämien, Echt-niten, MadreporeN, Ammoniten u. s. w auf denspanischen Gebürgen ungenlein häufig sind- Tor-rubia hat des Bourguet Verzeichnis; der Oerker-wo Fossilien gefunden werden, eingerückt; Hr»von Murr aber hat solches ganz umgearbeitet-und es, durch AnführuNq mehrer Qerter undder Schriftsteller, ganz ungemein vermehret, sodaß eö 26 Seite» einmmt. — S. 40 daßdie Versteinerungen wirkliche Seegeschöpfe sind»Der V. hat Recht- das versteht sich! aber eöhat zu viel gesehn, wenn er die in einigen Con-chylien befindlichen Crystallen für das krystalli-siere Mark und Fleisch des vorigen Bewohnersangesehn hat. S. 44 eine noch nicht überflüs-sige Nachricht von dem Schlangensterne, deNdie Portugiesen ststra cobrü cke und

die Spanier ?iec!rg cls (Xilebka iieniien. Diesebetriegliche Waare wird am besten auf den phi-lippinischen Inseln verfertigt- wie der V. oftMit angesehn hat; wie denn auch die Francrscä-Ner, aus Gefälligkeit gegen die andächtigen Hutein Manila, wie der V. sich ausdrückt - damithandeln, und die verMeynteN Steine Nach Eu-ropa bringen- Die Indianer voN CaMarines1 calciniren Hörner von Damhirschen mir Hülsen. oder Spreü VoN Reiß- Die gebraNteN Stückebilden sie linsenförMiq - sie färben sie zuweilen! Mit einigen PflanzensafteN - und Poliren sie mittedtr- Man kan leicht denken, daß das Bren-Dd r UM