XIV. Torrubia Naturgeschichte. 4k7
S. 88 von den spanischen Adlersteinen,unter denen einige 2; Pfund schwer sind. Würf-lichte Kiese bringen die malabarischen Specerey-Händler nach den philippinischen Inseln; auchin Spanien bezahlt sie die abergläubige Einfalt.Bey dieser Gelegenheit ist auch der sogenantenKreuzsteine S. 91 gedacht, deren auch einerS- n 8 abgebildet ist. Die Galicier verferti-gen artige Rosenkränze daraus. Das schwarzeKreuz ist auf aschgrauem Grunde. Dennochsollen sie kießartig seyn. (S. Btbl. i V. S. 142).Von versteinken Krebsen und ihren Würkungenwider den Stein u. s. w. Bey S. 92 fiel mirdie vigIgpjöjsics cancrorum aus 'l'esimi «uu-iaeo ein. Beyläufig S. 97 allerley von spani-schen Landcharten. Die von den Philippinen,die unser Lowitz in 2 Charten zusammengezo-gen hat, und die im Jahre 1760 herausgekom-men ist, wird gerühmt, hingegen des Du FevCharte von Spanien wird gänzlich als unwahrund lächerlich verworfen. S- 98 Beweise, daßdie versteinten Muscheln wahre Meergeschöpfesind; ein Abschnitt, den Hr. von Murr zurWohlthat der Leser abgekürzt hat. Das Leuch-ten des Meerwasserö hat auch Torrubia vonNereiden entsteh» sehn; aber gar dreist ist esdoch, auch im leuchtenden Holze Gewürme an-zunehmen. — Die Kupfer zu diesem Werkesind gut gezeichnet, auch schön nachgestochen.Die eilfte Tafel hat geschliffene Dendriten vonDd z dot-