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arten genant; aber man tadelt auch, daß mansie so sehr stark bauet, indem sie das Land aus-lauget und leicht von der Witterung leidet.S. i"2 ein umständlicher Unterricht zum Hanf-bau, den man in Italien allgemeiner zu machensucht.
S. i24 eine kleine Nachricht vom Nelken-baum der Moluckischen Inseln, von einem Iu-den aus Pisioia. Die Baume pflanzen sichsehr leicht fort, und alle drey Jahre soll eine vor-züglichreiche Erndte einfallen, also daß ein Baumbis 1250 Pfund (libbra) geben soll. Unterdem Baume kommen keine andere Pflanzen auf.Die von den wilden Tauben verschluckten undwieder ausgeworfenen Samen keimen und be-rvürken die Vermehrung noch starker. DieHolländer sollen diejenigen Nelken, aus denensie schon das Oehl herausgezogen und Essenzengemacht haben, wieder unter die übrigen zumVerkaufe mischen. (Bey dem Ueberflusse die-ser Früchte solte man diesen Betrug kaum glau-ben). Das Oehl destillirt man unterwärts(per cielcenlnin), es ist aber gemeiniglich mitandern Oehlen verfälscht.
S. 147 vom Vlutharnen der Kühe, wel-ches auf dem Genusse des frischen Eichenlaubes,der Quitten- und Buchenblätter erfolget. Mansoll sie sogleich im Stalle halten, ihnen kein
Wasser,