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des Brisson. T. 228 O's^r «r^-s. NachAegyptischer Weise hat man in Florenz und Li-vorno Eyer in gemeinen Backöfen ausbrütenlassen. Hernach folgt das Geschlecht der Auer-Hühner, krsucolmi heißen aus diesem Geschlechtedie Arten, deren Jagd zu den Regalien gehö-ret, und die eben deswegen frey (kranoi) undsicherer sind. Dieser Band endigt sich mitT. 240.
Vor dem dritten Bande, dessen Text kernvolles Alphabet ausmacht, steht ein unwichtigerAufsatz vom Ueberwintern der Vogel. ImJahre 174s, da der März und April noch außer-ordentlich kalt gewesen, und noch wenige In-secten gehabt haben, sind in Italien die Schwal-ben häufig todt aus der Luft auf die Erde ge-fallen. Den Ansang machen die Wachtelnund Rebhühner. T. 258 der Phasan; undT. 259 der weiße. Auch die von Frisch undBrisson beschriebenen Bastarte hat man in Ita-lien bemerkt. T. 265 Oerr die sich
auch um Pisa und Rom befindet. Von Tab.267 bis T. 290 lauter Tauben. T> 28g sollaus Smirna seyn, sie hak gar große Federn anden Füßen, die sie sehr weit auseinander sperret,wenn sie Eyer legt, damit diese nicht auf die Fe-dern der Füße fallen müßen. Hernach dieDroßeln und Amseln. T. gc>7 die Golddroßel,die auch in Italien. T. z15Ee 4 der