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Vierter Band.
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XX. Gerhards Beyer. zur Chemie, r. 46r

nach dem V. allemal ein sechöeckigtes Prismamit einer solchen Pyramide ist, und im Feuerfür sich schmilzt, (wider Bibl. IV. S. 142);der Topas nebst dessen Abarten, dem Chrysolithund Beryll; der Amethyst mit seiner Abände-rung, dem Rauchtopas oder Morion; der Berg-crystall; der Granat und der Aschenzieher. Beydieser Gelegenheit äußert der V. verschiedeneBeobachtungen über die Crystallisation, derenBekantmachung wir wünschen. Er behauptet(S. 124), daß die Verwandlung eines unge-stalteten Steintheilchens in ein krystallinischesschon von der auflösenden Substanz entstehe,und daß die Substanzen, welche ein und ebendieselbe Grunderde in der Natur aufgelöset ha-ben, wo nicht dem Geschlecht, doch auf daswenigste der Gattung nach, von einander ab-gehen, und verschieden seyn müssen. Denn dieGrunderde in einem Crystall und einem andernSteine ist von gleicher Art; einerley Grund-erde giebt mit einerley auflösenden Substanznur dieselben Crystallen, und doch sind die Cry-stallen selbst, die zu einer Ordnung gehören, inihrer Gestalt so sehr verschieden.

Die Tasel von Achat, die auf der Upsalk-schen Bibliothek gezeiget wird, deren S. rzzgedacht worden, hat gewiß ihre Zeichnungendurch Kunst erhalten, wie uns der Augenscheinleicht gezeigt hat. Der ägyptische Kiesel stehtPhys.<pekon.Bibl,IVB. zSk- Gg auch