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Ende der Erde bis zum andern Gemeinschaftunterhält.
Im dritten Cap. theilt der V. das Was»ser in vier Haupt-Classen ein: in ursprünglichsüsses, in Regen oder Schnee, in mineralisches,und in Meer - oder See-Wasser. Die Unter-abtheilung des süssen Wassers besteht in Fluß-Quell - und stehende Wasser. Man kann aufdas gute Wasser eines Landes schließen, nachdem dessen Berge mehr quarz- oder granitartigsind. Die zwoke Classe besteht aus Regen,Schnee, Hagel und Thau. Wenn diese ArtWasser mehr Salz auflösen, wie andere, soschreibt es der V. dem zu, daß sie mehr Luftenthalten. Zur Gährung, wie auch zum Ko-chen der Hülsenfrüchte sind diese Wasser vor-züglich bequem. Die dritte Classe wird einge-theilt in eisenhafte, alcalische, und schweflichteWasser. Man nennt oft ein Wasser minera-lisch , das doch zuweilen reiner als gemeinesWasser ist; deren sind vornemlich die warmenBäder zu plombiers, zu Luxeuil, zu Ba- -gnoles in der Normandie, und auch das soberühmte Töplirzer - Bad ; alle diese sindnichts besser, als gemeines warmes Wasser.Er macht von verschiedenen, so wohl minerali-schen, als warmen Quellen, die Anmerkung,daß von vielen Jahren her, der Gehalt der er-stem immer der nämliche, sowohl in der Eigen.
schüft