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kann den Weinberg dadurch auf eine allmählicheArt düngen, ohne daß der Geschmack des Weinsdabey leidet; man erhalt dadurch den Weinbergvon einer beständig gleichen Güte, ohne daßman Stöcke ausrotten darf; die Senkrebentragen das erste Jahr, da man von den andernArten erst in drey bis vier Jahren Früchteerhält.
Seite 22z. Ueber den öconomischen Nuz.zen der verschiedenen Theile des Weii.stocks»Oeconomisch, in soweit sie der Pflanze nutzen,werden alle Theile betrachtet und zergliedert»Ein Kreislauf des Saftes in den Pflanzen, kannnicht bewiesen werden; man kann es eher einsFluktuation nennen, diese bestehet in einer auf.steigenden Bewegung des Tages, und in einerheruntersteigenden des Nachts. Der Wein-stock ist hierin von andern Bäumen verschieden,daß er seine Frucht blos am neuen und starkenHolze trägt; auch nur die untern Augen zwi-schen dem dritten und fünften werden fruchtbar,wenn man mehrere am Reben gelassen hak»Ein anfangs zugespiztes Auge bringt nur Holzund Blätter; ein fruchttragendes ist fastviereckt,oder wie zwey oa> gestaltet. Die letzte Abhand-lung betrift die Gefäße den Wein darin zuhalrten, und vollkommen zu machen, nebst andernnöthigen Werkzeugen. Seite 262 die zumWein nöthigen Gefäße bis er in die Tonnenkömmt. Alle so wohl die bey der Lese, alsK k 5 zum