Band 
Vierter Band.
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VI. Genovest Grundsätze derd>ekon. s2?

gen helft, äuffert sich dennoch seine Erkentm'ßder Wahrheit durch vernünftige und freymü-thige Wüniche, und da er nur von Menschenund dm Staate überhaupt redet, so haben dieGrundsätze seiner Kirche nur wenigen Einflußin seinen Unterricht.

Ein Buch von dieser Art, wo ein Ge-danke aus dem andern quilt und von dem an-dern unzer!renlich ist,ist keines ganzen Auszugsfähig, und der Grundriß desselben möchte we-nig eigenes oder reizendes zu haben scheinen;so wie die Gerippe schöner und heßlicherPer»sonen sich gleich sind. Da bleibt uns also nichtsübrig, als einige einzelne Materien besondersanzuzeigen, die man aus dem Titel eben nichthier erwarten möchte. S- z? in wie fern manbehaupten könne, der Mensch würke blos ausJncrssss. S- 41 wie der Staat die haschen-den Vorurtheile bessern und nutzen soll. ZumProbirstein derer, die das erste bedürfen,schlägt dsr V. den Satz vor: jedes Vormtheil,welches abzielet, die Arbeit zu unterdrücken,oder die Tugend zu verunehrcn, die Menschenwider einander in Harnisch zu bringen, ist einschleichendes Gift des gemeinenSchwer, sagt er, sind die schädlichen Vorur-thsile auszurotten, welche Einkünfte gewordensind. Wenige werden den Muth des spani-schen Monarchens haben, welcher der TugendLl z der