VII. z, 4l 54Z
S -177 T. pereival über Menge R«<gens, so auf einerley Land in ^verschiedenenHöhen fält. Nämlich Versuche haben gezeigt,daß auf einerley Raum in einer größern Höheweniger Regen als unten fält, wie Hcberdenin den Transactionen umständlich angezeigt hat.Dieß erklärt der V. aus der Eiektrologie.Wenn eine elektrische Wolke einer uttelektrischenzu nahe köim, so ziehen sie sich einander an,und da das elektrische Wesen sich nun durcheinen größern Raum vertheilet, so vereinigensich die Waffertheile, bilden Tropfen , fallendurch die wenig elektrische Luft, vermehren einenTheil ihrer Elektricität, geben sich näher «mein»ander, und also fält unten auf einerley Raummehr Regen als oben. Wird eine elektrisch«Wolke durch irgend eine Ursache schwerer, sosenkt sie sich wie ein Nebel herunter, und bildetin der Tiefe endlich Tropfen. Wird ein Rergen vom Winde dergestalt gejaget, daß dieTropfen in zusammengehenden Linien nachdemMittelpunkte der Erde fallen, so wird auchdadurch die Vergrößerung der Tropfen verur«sacht. Sonderbar ist auch die Bemerkung,daß in einerley Höhe ein gläsernes Gefäß we»niger Regen fängt, als ein zinnernes, von ei«nerley Größe und Gestalt und an; einerleyOrte.
Im vierten Bande vom' süßen Safteder Wurzeln; eine Ueberseßung von Marg-Mm z grafs