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Lern ganz unten angebracht wird. Schlau-genröhren sind vieler Ungemächlichkeit wegenbillig aogeschaft. Das gewöhnliche Verhält-nis der gährenden Materien ist Ein TheilMalz zu 6 Theil geschrocenem Korn. DieAusbeute berechnet man gewöhnlichermaßenvon einem Scheffel Gerstenmalz zu 24 Pfundgeläutertem Brantewein, von einem ScheffelRocken ZL Pfund, und vonWaißen 40 Pfund.Die forgfältige und gure Einmäcschung oderTeigmachung mit anhaltendem Umrühren istwesentlich nothwendig. Die gehörige Wärmemuß bey der Gährung nicht fehlen. Mit Rechtwird auch hier die Ruhe empfohlen.
In wie weit die langfahme Gährung beymKorn der geschwinden vorzuziehen sey, nebst nochmehreren zweifelhaften Puncten, wünschten wirhier durch eigene Versuche des Hr. Verf. be.stimmt zu sehen. Von Früchten sind wir —und zwar nicht blos aus theoretischen Gründen— überzeugt, daß eine geschwinde Gährungvortheilhafter ist.
Unter den verschiedenen Vorschlägen dasAnbrennen zu verhüten , thut Hr. M. einenneuen sehr wahrscheinlichen. Man soll näm-lich in -er Blase, einen Fuß hoch von dem Bo-den an, einen beweglichen auf einem Kranz oderDrcyfuß ruhenden siebartigen, und am bestenvon dicken und doppelten Meßingdrath gefloch-tenen