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äivinittis parriciäii in maximumH.egem regmimczue LriranniX co^i-rsri er iollruÄi herausqab. r 610.ließ er eine Apologie seines Euphor-niions und seines Vaters Tractat6e koretlare ksxs: ans Licht treten.Als aber dieser von» Bellarmin an-gegriffen wurde, kam von ihm 1612.zu Paris heraus: kicras, leu pu-blicre pro Ue§ibu8 er principibus,er privarw pro Ouil. Larclaso,pareme, Vinäicise contra öellar-ininum. Das Jahr darauf erschiensein Icon ^nimorum. 1616. gienger wieder nach Paris, und von danach Rom zum Pabst Paulus V.wo er eine karreneU» aä Leetariosschrieb. Bellarmin erwies ihm da-stlbst viele Gefälligkeit, ob er gleichwider ihn geschrieben hatte. Erstarb zu Rom den 12. Aug. >6r,,als eben seine ^rgeni8 zu Paris ge-druckt wurde. Dieses ist das be-kannteste seiner Schriften, und inviele andere Sprachen, besondersaber dem italiänischen Frauenzim-mer zu gefallen, auch in die Italiä-nische übersetzt worden.
Barclay, (Robert) ein Schottlän-discher Edelmann, gebohren zu E-dcmburg 1648. und ein eifriger Ver-theidiger der Sekte der Quacker.Als er unter der Vormundschaft sei-nes Oheims zu Paris erzogen wur-de, trat er zur römischen Kirche;wurde aber hernach in einer Ver-sammlung der Quacker in seinemVaterland also gerührt, daß er schgleich ihre Parthey ergrief, die erauch durch mancherley Schriften zunnterstützen gesucht, worunter seine^poloxiu rbeoloxia: veree clirliiia-n-e pro Larolo II. üriramiiX Kegeund ein Larechismus die vornehm-ste sind Er starb 1690.
Barclay, (Wilhelm) ein berühm-te Rtchtsgelchrler des XVI. Jahr-hundert , war zu Abcrdeen inSchottland aus einem vornehmen
Hause gebohren. Weil er seinGlück am Schottlandischen Hof nichtmachen konnte, gieng er 157;. nachFrankreich, und lernete noch dieRechtsgelahrhelt unterm CujaciuLzilBourges, ob er gleich schonJahr alt war, nahm auch die Do-ktorwürde daselbst an. Er konntebald wieder selbst Unterricht darin-nen geben, erhielt eine Professionauf der neuerrichteten UniversitätPont L Mousson, und wurde Rathund Requetcnmcistcr beym Herzogvon Lothringen. Weil er sich aberwegen seines Sohns, des obigenJohann Barclay, mit den Je«suitcn zu Pont ä Mousson abgewor-fen , so suchten ihn diese hinwiede-rum beym Herzoge anzuschwärzen,baß er endlich 160;. „achEngellandgieng, wo ihm König Jacob I. eineStelle in seinem StaatSrath an-trug , wenn er zur englischen Kircheübergehen wollte. Diese Bedingungbewog ihn, daß er zu Anfang desJahrs 1604. wieder nach Frankreichgieng, und zu Angers bis an seinenTod die Rechte lehrte, so gegen dasEnde des Jahrs i6os. erfolgte. Erhat koreckaie kapse in U.exes erkrincipe8 6eculare8 , und ke-xno er rexali porelÜare aäverlurIckon3rcbomAcIiv8 geschrieben.
Barcochbas, odrr vielmehr Bar-cochad, d. i. Sohn des Sterns,ein berühmter Betrüger und falscherMessias der Juden zur Zeit desKay-sers Adrians, gab sich selber diesenNahmen um der Weissagung willen,die dgum. XXIV, 17. von demMessia gelesen wird. Er machtesich gar bald einen grossen Anhang,weil er sich gänzlich nach den Vor«urtheilen der armen Juden richtete,und bevestigte viele Oertcr, vornem-vornemlich aber die Stadt Bitter,so vormals Bcthoron hieß, welcheer zu seinem Sitz erwählte. Sowohs die Römer als Christen mußten,
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