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<et werden. Solisten hält man die Cölln in 4. Folianten zusammenge«Antwerpische, aus der Druckerey des druckt worden.
Plantinus, vor die beste, nur daß Barre/ (Frau; Poullain de la) wardaselbst der Track, äs rVlonLrcbia im Julio 1647. zu Paris gebohren,
Licilise wegbleiben müssen / der deß« und wurde mit grosser Sorgfalt auf«
wegen zu Paris »60-. absonderlich erzogen / so daß e? es in den schönen
herauskommen. Baroniusschmeichel- Wissenschaften und der Weltweis«
te sich von diesem seinem Werke / es heit bald weit brachte. Eben da«
würde die Magdeburgische Centu- mals fieng die Cartesianische Philo«
rien, wie dorten der Stab Mosis sophie an/ sich recht auszubreiten,
die Stäbe der egypkischen Zauberer/verschlingen. Spondanus,B;o-vius und Rayualdus haben siefortgesetzt und vermehrt; Lasau-bonus aber/ pagi und andere /viele Irrthümer darinnen gezeigt.Leonhard Venturini / Buchdrucker zuLucca hat erst neurlich eine neueAusgabe davon besorgt/ in welcherdie Verbesserungen der Gelehrtengleich unter dem Text angebrachtsind.
Baromus/ (Vincent.) ein Domini-kanermönch, gebohren 1604. zu Mar«tus in Gascogne / war zu ThoulousePrior im Dominicanerkloster / undendlich Provinzial dieses Ordens.Er schrieb zerschiedene Bücher/ undgerieth besonders mit dem JesuitenRaynaud in Streit/ wider den erfibrös eipoloLeticos herausgege-ben , und starb zu Paris den r i. Jan.1674.
Barradas, (Sebastian) ein be«rühmter Portugiesischer Jesuite / ge«bohren zu Lissabon i s4r. lehrte lan-ge Zeit zu Coimbra und Evora. undpredigte dabey mit solchem Nach,druck/ daß man ihn gemeiniglichden portugiesischen Apostelnannte. Er starb im Geruch derHeiligkeit 16 ls. Man hat von ihmOomm. in Loncoräram er Ma-
die er alsbald sehr lieb gewann / da«gegen er die Scholastick fahren ließ,auch von seinem Vorhabe« / Doctorder Sorbonne zu werden, abstand.Doch legte er sich mit Fleiß aus dieH. Schrift und aus die Traditionellder römischen Kirche/ worauf er-6zo. Pfarrer zu Flamingric in»Kirchsprengel von Laon wurde. Hiergab er unterschiedliche Schriften her«aus, die wohl aufgenommen wur-den. Da er aber von unterschiedli-chen Lehrsätzen der römischen Kirchenicht überzeugt war, und solches in ?seinen Predigten und im Umgang >nicht verbergen konnte, so verließ er !»688. seine Psarr, gieng nach Pa- >ris und von da nach Gens/ wo er1690. heyrathete/ und anfangsFremde in der französischen Spracheunterrichtete / bis. ihm -708. eineder ersten Schulclassen bey dasigenrCollegio anvertraut wurde. 1716.erhielt er das Bürgerrecht, undstarb 17,;. Man hat von ihmIraicä äe l'^gslirä äs äeux Lexes;Iraicö äe I'Lällcsrio» äes Dame»pcmr la ccwäuire äe 1'ksprir äansles Sciences er äsris les mveurs;äe 1'exceIIeiics äes Iiommes conrreI'sgLiire äes Lexes. 'Nach seinerReliqivnsänderung schrieb er Ir äo-ürine äes krorecksns lur la liberreer le äroir äe lire I'Lcricure Laiu-
riüm blvLNgelieLM , und IrinerL- re , tur les service älvin en 1»n§usrnun Worum Israel ex ^exypco m enrenäue, etc.rerram promiNonis , welches sein Barreaux, (Jac. Vsiiäe Herr äes)vorzügl^wstcs Werk ist. Seine Parlamentsrath zu Paris, war
sämtliche Schriften sind 16,8. zu 160-. daselbst gebohren. Erfühlte
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