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sen, starb aber daselbst den 7. Iul.>7>o. Seine Schriften betreffen alledie Kräuteri-issenschaft. Er hatklsmnrum minus coAnirarum Oen-luriss iv. und anderes herausgege-ben.
Duxcorf- (Joh.) der Nettere, einberühmter Professor der morgenlän-dischen Sprachen ;u Basel, gebohrenzu Kamen in Westphalen am Christ-tage >564, studirte zu Marpurg,Hernborn, Heidelberg, Basel undZürich, ward Professor zu Basel,hielt -Ich verschiedene Jüden in seinemHause, um ihre Gebräuche und Cere-monien desto besser von ihnen zu ler-nen, und starb zu Basel an der Pestden ij.Sept >6ry. SeineSchrif-ten sind: LynLAoxa suäaica, diesein Sohn und Enkel vermehrterherausgegeben; liberins 5 . Oom-memsrius MLloreclucus; I.eHiconcliLläsico - rslmuöico - rnbdinicum,ibeisurus AismmLricus linAuse e-diLL; Opus Ooncoräsntisrum,worüber er gestorben, und andere.
Buxrorf, (Joh.) der Jüngere, desvorhergehende» Sohn, gebohren;uBasel den i;. Aug. 1599. wurdevon seinem Vater im -6ten Jahrzum Magister gemacht, reisete durchdie Niederlande, Engelland undFrankreich, ward anfangs Predigerzu Basel, >6zo. aber Professor derH. Sprache und 1647. der Gottes-gelahrheit , und starb den 16. Aug.
1664 Er gab seines Vaters OpusOoncorllnmisrum und I^exiconvlnZnum heraus; übersetzte des Rab«bi Maimonidcs Buch : lVlore Ke-voclum 5 . OoÄorem kerplexorum;schrieb ^miLrikicum Wider den Ludw.Capellus; Lxercirariones <Ie ^rcn,u. d. m.
Buxrorf, (Joh.Jae.) des vorherge-henden Sohn, gebohren zu Baselden 4. Sept. 1647. hatte schon inseinem 7ten Jahr solchen Grund in
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den Wissenschaften gelegt, daß Frem-de ihn mit Erstaunen sahen. SeinVater und ein Rabbine, NahmensAbraham, unterrichteten ihn in derrbräischen Sprache, worinn er es soweit brachte, daß er r 664. seinesVaters Lehrstuhl erhielt. 1667.reisete er noch in Holland und Engel-land , lernte in letzterm Reich vol-lends das Arabische, kam i 669.nach Basel jurück, und starb daselbst- 704. Er hat seines GroßvatersLiberias vermehrter wieder aufge-legt , viele rabbinische Schriften inder Übersetzung hinterlassen; konnteaber niemals bewegt werden, selberetwas herauszugeben.
Buxrorf, (Joh.) des vorhergehen-den Bruderssohn, und Joh. Buxs.rorfs, Baselschen Raths und Land-vogtS auf Barnspurg und Waiden-bürg, Sohn, gebohren zu Basel den8. Jan. r6L), studirte unter seinesPaters Bruder die orientalischeSprachen und die Gottesgelahrheit,ward i6g-. Prediger bey der Frey,Herrinn von Strunkede in der Gras-schaft Mark, reisete nach ihremTod in Holland, wurde nach seinerRückkunft 1694. Pfarrer zu Aristorfin seinem Vaterland, und 1704.Professor der ebräischen Sprache zuBasel. Er war der vierte aus die-sem Geschlecht, welche in dieser Be-dienung unmittelbar aufeinander ge-folgt, und selbige >40. Jahr langbekleidet haben. Er starb den 19.Jun. 17 rr. Seine Schriften sind:OaraleLta pbilolvZico - rlieoIoZicaeum KIsmislL epiliolarum Virorumclnrorum sä Jok. Luxrorkum,pnrrem er ülium ; klirsleologiLebrniese Ipecimcn; OillerrLiiones-Vsrü nrAUmenri und ktull^errnnies.
Bynäus, (Anton) ein resormirterGotkesgelehrker, gebohren zu Utrechtden 6. Aug. 1674, wurde «694.der Gottesgelahrheit und der mor-genlandischen Sprachen Professor zu
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