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dem sie seit ihrer Stiftung vom CyruS
-)o> Jahr gewährt hatte.
Darrt«, (Joh.) ein stanz. Recht-gelehr-ter, gebohren ,47» ;u Cahors, stu-dirte in seiner Vaterstadt, zu Rhode;und Thoulouse, und kam mit demPräsidenten Verdun nach Paris, woer >6,8. dem Nieol. Oudin aus sei«nem Lchrstuhl folgte. Er starb alsProfessor des Canon. Recht- im kö-nigl. Collegio den ri. Apr. i6si.Seine Schriften sind 1656. in Foliotusammengedruckt worden. Mansieht daraus, daß er der alten Kir-chendisciplin wohl erfahren gewesen.
Dassov, (Nieol ) ein lutherischer Got-tesgelehrter, gebohren den n. Der.1619. zu Hamburg, starb als Doctorund Professor der Gottesgelahrheit,Consistorialassessor und Pastor an derMarienkirche, und Senior der tbeol.Facultät zu Greis-walde den 8. Aug.1706. Man hat einige Schriften vonihm. Sein jüngerer Bruder Theo-dor Dassov, wurde 1676. Abjun-«tus der philosophischen Facultät zuWittenberg, reisete nach Holland undEngelland, legte sich ju Oxford unterdem Abendana auf die morqenländi«sche Sprachen, und wurde 1689. or<deutlicher Lehrer derselben zu Witten-berg, qieng als kaliorxrimarius undProfessor derGottesgelahrheit und derniorgenländsichen Sprachen nachKiel, und starb als königl. Dänisch.norwegischerOberconsistorialrath,Ge-neralsuperinrendent in Hollstein undProbst zu Rensburg im Jan. 17-1.Man hat viele Schriften von ihm,welche meistens jurErläuterung der jü-dischen Alterthümer dienen-
Dassouci, s. Assouct.
Dasypodtus, <>onr.) ein Professorder Mathematick ju Straßburg, hatden Euclides erklärt, die Schriftenverschiedener alter Sternkundiger her-ausgegeben, auch etliche einige hinter-lassen, und ist 1600. im Lösten Jahrseines Alters gestorben.
Darame«, war anfangs ein gemeinerSoldat unter des ArtarerresMnemonLeibwache, wurde endlich Feldherr die-se- Prinjen, und führte seine Völkermit vieler Klugheit und Tapferkeit an.AIs ihn aber andere, die ihm seinGlückmißgönnten, bey demselben anschwärz-teo, brachte er Cappadocicn zu einerEmpörung, schlug ; 6 r. J.v.C.G.den persischen Feldherrn Artabazus,kam aber einige Zeit hernach selber um.
Dari, (Augustin) auch Dachus, einitaliänischer Redner und Wcllweiser,gebohren , 410. ;u Siena, lehrte dieschönen Wissenschaften zu Urbino undSiena, durfte darneben, ob er gleichverheprathet war, auch die Gottesge-lahrheit lehren und predigen, erlangtedie Secretariatstclle in seiner Vater-stadt, nebst andern ansehnlichen Be-dienungen,und starb den L.Apr. 1478.Man hat einen Tract. äs Immorcsli-tare animorum und viele andereSchriften von ihm.
Dari, (Carl) ein Professor der schöne«Wissenschaften zu Floren;, seiner Va-terstadt, war ein Mitglied der Akade-mie äella erulL-, undmachtesich be-sonders durch seine Höflichkeit gegenreisende Gelehrten berühmt. Manhat eine italiänische Lobrede auf Lud-wig Xiv. und andere Schriften vonihm. Er starb 167 p.
Darr, (Job- Phil.) ein berühmterRechtsgelehrter, gebohren den -9.Oct. rLs4.;u Eßlingen, studirte;«Straßburg, und setzte sich bey drinberühmten Obrecht in grosse Achtung.Er verwaltete hierauf einige Bedie-nungen in seiner Vaterstadt, bis ihnder Herzog von Würtenberg ausfreyen Stücken als Reqierungs- undConsistorialrath, und Kirchenkastens-advocaten zu sich berief,dem er treflicheDienste that. Er starb den r 8 . Febr.17 r 2, und hinterließ Volumen rerunrxermsnicsrui» novum s. äs p»ceImperü Public» I..V. ve venäirioan
liberom». und anderes.
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