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schönen Wissenschaften, der Welt,Weisheit und derMathematick unter,richtet; er enterbte sie aber oachge«hendS, weil er glaubte, sie hätte ansolcher Erziehung und an den Reich»thümern ihres Verstandes genug.Eudoxia beklagte sich wegen dieserUngerechtigkeit gegen der Prinzessin«Pulcheria, Kaysers TheodosiuS deSJüngern Schwester. Die Prinzes.
ruft« aus Rache den VandalischeaKonig Tenserich aus Africa nach J«tasten, welcher Rom plünderte, unddiese Prinzessin sammt ihren Töch-kern Placidia und Eudoxia gefangenmit sich nach Africa führte. Dochwurde sie nachmals aus Ansuchen derKaysrr Marcianus und Leo sammtihrer Tochter Placidia nach Constqn,tinopel geschickt.
sinn, deren der Verstand und die Eudoxius, des Märtyrers CäsariusWissenschaft der Eudoxia sehr wohl Sohn, und Schüler des kucianus,
gefiel, nahm sie an Kindesstatt an,ließ sie tauffen, und verwandelt» ih«ren Nahmen Achenais , dann sohatte sie bisher geheiffen, in Eudoxia.Nach der Zeit bewog sie so gar denKayser, daß er dieses gelehrte Frauen»zimmer 4-1. heyrathete. Sie leb,ten lange Zeit in guter Einigkeit:endlich aber zerfiel Eudoxia mit derPulcheria und ihrem Bruder, be,gab sich nach Palästina, und be,kannte sich zur EutychiauischenSecte.Die Briefe Simesu des Stylitenund die Beweisgründe des AbtsEu»thymius brachten sie endlich zur
war von Arabissa in Armenien ge«bärtig. Er schlug sich zu der ariani»scheu Secte, und wurde einer ihrereifrigsten Vertheidiger. Sie gäbe»ihm das Bischum Germanicia iaSyrien, und er fand sich aus derKirchenversammlliog zu Sardicaund aus vielen andern ein. ;r 8 .setzte er sich mit Gewalt in den Be»sitz des Stuhls zu Autiochien, wurde; 6 o. von Kayser Constanlius zumPatriarchen zu Constantinopel ge-macht, worauf er die Rechtqläubi,gen mit vieler Grausamkeit verfolgte,und r/o. starb.
rechtgläubigen' Gemeinde zurück. Eudoxus, von Gnidusgebürtig, desEudexia starb zu Jerusalem 460. im Aeschtties Sohn, biühete ums Jahr
6 ?sten Jahr. Sie hat viele Gedichte verfertigt, welche verlohren ge«gangen sind. Die Lenwnes Home-ri, die man ihr zuschreibt, scheinendeS Pelagius, eines Patricius, Ar,beit zu seyn. Bourgoing de Ville,sore hat das Leben dieser Prinzessinnbeschrieben.
Eudoxia, der vorhergehenden Eudo»xia und Theobosius des Jüngern
;yO. v. E. G. Er war ein Astrono»mus, Geometra und Gesetzgeber.In der Geometrie war Architas seinLehrmeister, und in der ArzneykunstPhilisto aus Sicilien. Er reisetein Egypten, um mit den dasigen Ge»lehrten sich zu besprechen. Nach sei-ner Heimkunft versah er sein Vater»land mit Gesetzen, und starb vage,fahr ;so. J. v.C.G«
Tochter, wurde an Kayser Valenti, Evetllon, (Jacob) ein französischerman III. vermählt, welchen Maxi« Gottesgelehrter, gedohrenzuA«gerS
«ms 4ss- ermordet. Nach Baientinians Tod mußte sie wider ihrenWillen den letzter» heyrathen. Ma-ximus hatte die Unvorsichtigkeit, sei-ner neuen Gemahlinn die Mittel undWege zu entdecken, wodurch er sichaus den Thron und in das Bett sei-nes Herrn geschwungen. Eudoxia
ix8r, wurde Canonicus und Groß-vicarius in seiner Vaterstadt, undstarb daselbst 1651. Unter feine»Schriften ist besonders sein Tra ctat:<lsL Lxcommunicrrions er Moni-roires zu merken. Eveillon gab allsein Vermögen den Armen. AlSihn jemand tadelte, daß er keineLaxrlru