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von Julius Cäsar Scaligskvadstarb- zu Cafi bey Verona amSchiagden 6 Aug. ifs). Die StadtVerona setzte ihm lj-fy. eine Eh-reusZlUe. Mau bat unter andern«in »ortrefliches Gepicht, Syphi,lt» , so r/r;. mit Anmerkungenins französische übersetzt norden; ein«mde'resmit der Auflehnst: Joseph;1r äe Lontsgione er conraglolls»üoiLis er eorum currlione ; äeLxiri'psrkiL er ^nriparkia rsrum,erc. von ihm. Dir beste Ausgabeseiner Schriften ist die Paduauischevon 17,5. in r. Quartbändeu.tzrachetta, (Hieron.) ein gelehrterJtaliäuer im xvi. Jahrhundert vonRovigs gebürtig, mußte sich, we-gen allzufrryen Eifers vor KönigPhili pp II. in Spanien, von Romuach Neapel begeben, wo er zu An-fang des xvii Jahrhunderts gestor-ben ist. Sein vornehmstes W:rkist : il Leminsrio cie' 6overn1 61Lrsro « äi xuerrs, so >6sl. zu Er-furt auch deutsch herausgekommenist.
tzraguier, (Claud. Franz ) ein ge-lehrter Franzose und Mitglied der^caäemie braneoise uud der ^cs-üemie 6es InscriplionA , gebohrenzu Paris den »8. Aug. 16L6. vonadelichm Eltern, trat 165;. zu denJesuiten, und hörte den Rapin,Touvenci, la Rue und Commire,wurde nach zwey Jahren nach Caengeschickt, wo er sich die Hochachtungdes Huetins und Searais erwarb,verließ »694. die Jesuiten wieder,wurde vom Abt Bignon zu Verfer-tigung des fouriiLl 6es S^svrrn»gebraucht, uud starb am Schlag denz. Map 17-8. Man hat gute la«teinische Gedichte, und viele gelehrteAbhandlungen von ihm, die denenölemoires der Akademie der Ion,schristen einverleibt sind.
Hrane, (Martin le) auchFrancuS,ein päpstlicher Protonotarius, Prä-chistor.^andw« (rtrrTH.)
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posksus und Cauom'eus 1« Lausanne,nachmals Sekretär beym Gegei padstFelix V. und Pabst Nikolaus V»blühte um die Mitte des XV. Jahr«Hunderts, und galt vor einen der beisten französisch«. Dichter seiner Zeit.Man hat von ihm ein Gedicht wi<der den Komsu 6e le Hol» unlettdem Titel: le LliLMplon 668 O.1-m»5, worinuen er von der PäbstilutJohanna redet, und ein anderesin gebundener und ungebundenerSchreibart, unter dem Tit. I'Lttrik6e la forlune er äs In vertu, g«
druckt zu Paris 1507.
Franceschtni, (Wäre.Ant.) einb«rühmker italiäoischer Wähler, gs«bohren zu Gononieu 1648 , wasdes Eignani Schüler und ahmte sei,neu Geschmack glücklich nach. Ltstarb 17 »9.
Franefiore, s. Floris.
Francht, (Nicol) s. Ft-atieö.
Franchini, (Franz) eiu Jtaliäuer,von Cosrnza gebürtig, begleiteteCariu V. auf seiner Unternehmungwider Algier, und verband die Wis«senschaften mit den Kn'egsdiensten.Nac »mals wurde er Bischof zuMass«, ferner zu Popalania, undstarb isf4. Man hat einigeGespräche und gute lateinische Ts-dichte von ihin.
Franeia, (Franz le) ein brrühmteeMakler von Bouomea, der i» devZeichnung vorzüglich stark war.Man erzählt, Raphael hab» einstdie H. Cäcilia vor »ine Kirche zilBanonien gemahlt, und da- Ge-mählde dem Francia zugeschickt,um es an den rechten Ort auszostei«len, und, wann es etwa» einen Feh-ler haben sollte, solchen zu verbessern)Franeia aber sey durch die Schön-heit dieses Stucks also gerührt wor-den- baß er alle Hosnung, es je-mals zu solcher Vollkommenheit zubringen, ausgegeben, vor Unmut»Z i krank