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stammt die Johanna Gray dazu,die auch nach seinem Tod von eini-gen davor erkannt und zu Londen alsKöniginn ausgerüstet, wurde. Al-lein Maria behielt die Oberhand,und Johanna wurde den > r. Febr.is;4- nebst ihrem Gemahl ent-hauptet.
Grazztni, (Anton Franz) mit demBeynahmen Lasca ein italiänischerDichter, von dem man Lomoesdien, Stanzen und andere Ge-dichte hat, die ihren Werth ha-ben. Er starb -s«;. im bastenJahr.
Sreaves, (Joh.) latein. 6r-rrE,ein vortreflichcr engländischer Schrift-steller, gebvhren r6or. zu Colmorein Hantshire, studirte zy Oxford,und legte sich mit allem Fleiß auf dieWeltweirheit, Mathcmatick undmorgenländische Sprachen. >6;o.ward er Professor der Geometrie imEollegio von Gresham. Er beschloßhierauf »u reisen, girng nach Frank-reich, Italien und Holland, undkam nach Engelland zurück. Alleinnun wollte er eine Reise nach demOrient thun, um Handschriften undandere Merkwürdigkeiten auszusu-chen, gieng >6)7. ;u Schiffe, kamfolgendes Jahr nach Constantinopel,gieng von da nach Egypten, maß diegrossen Pyramiden aufs genauesteaus, und kam 1640. mit einem gu-ten und sehr wichtigen Vorrath augriechischen, arabischen und persi-schen N88. desgleichen an Münzen,geschnittenen Steinen und ander»Alterthümern nach Engelland zurück.164;. gab ihm Carl!, die astrono-mische Profession des Savill zu Ox-ford. ,64s. legte er einen Weg vor,den Calender zu verbessern, und gab1646. seine k^rgmiäoAraybigm oderBeschreibung der Pyramidenheraus. Das Jahr daraus trat sei-ne Abhandlung: äe pecle er äenarioI0MLNO aus Licht, wornach man sich
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bey dem Maaß und Gewicht der Al-ten richten könnte. 1S48. entsetztenihn die vom Parlament seines Lehr-fluhls, und zwangen ihn wegen seines Eifers vor das königliche Haus,die Universität zu verlosten. Er giengnach Londen, und setzte daselbst seinStudiren eifrig fort, gab eine grosseAnzahl Schriften herazis, worunterauch eine von der Art und Weisedie jungen Hüner nach Ge-wohnheit der Egyprier imOfen auszubrüten; und starb
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Grecourt, (Joh-^Bapt. Joseph Dil-lart de) ein französischer Dichter undeiner von den witzigen Köpfen seinerZeit, gebohren um >68). zu Toursaus einem guten Haus, trat zeitlichin geistlichen Stand, und erhielt1697. ein Canonical zu Sr. Mar-tin zu Tours, dessen sich sein Vetter,der Parlamentsrath RouM begebenhatte. Er zeigte von Kindheit anviele Geschicklichkeit zu den schonenWissenschaften, vollendete seine Stu-dien zu Paris, und predigte daraufmit vielem Beyfall. Allein, die Liebezu den Ergötzungen und zu guter Ge-sellschaft erstickte gar bald die Neigungzu dieser beschwerlichen Arbeit. Dievornehmsten Häuser nahmen ihn auf,und suchten ihn; er errichtete eine ge-naue Freundschaft mit dem Marschalld'EstrÄs, gieng mit ihm auf die Ver-sammlung der Stände von Bretagne,und brachte sein Leben mit Versema-chen und mit Lustbarkeiten auf demSchloß Veret zu, welches er seinindisches Paradies nennte; er behieltauch diese Lebensart in seinem Alterbey, und starb zu Tours den r.Apr.174). im systen Jahr. SeineWerke sind 1748. zusammengedrucktworden. Sie enthalten Fabeln,Sinngedichte , Liederchen,Madrigale und ein Gedicht un-term Titel: Mansiudt
darinnen einen leichten, natürlichen
und