ior-
Im
genealogische NachrichteXvonden Grandes in Spanien;Hamb. «7>r. Lenesloß-ireexcel-lenüum in Orllis frmilisnum NÜrnb.1687. in Folio» 6eneal. ksmiüarumLellomsn. Liiron. äs OrüerLnä^Ismm. NÜrnb. 1688. in Folio;8temmr kezum I-uliun. Amsterd.1708. in Folio; Andreas Laza»rus von Imhof, auS eben die-sem Geschlechte, so 1704- verstor-ben , ist der Verfasser det bekanntenHistorischen Bildersaals.
Imola, s. Johann von ImolaundTraragni.
Jmperiali, (Joh. Bapt.) ein be-rühmter Arzt, gebohren zu Vicenza,568. auS dem adelichen Geschlechteder Jmperiali, studirte zu Veronaund Lononirn, und war deS Hieron.MercurialiS und Friederichs Pendo-fiu< Schüler. Nach seiner Rück-kunft nach Vicenza trieb er die Arz-ueykunst mit ausserordenllichemRuhm, und starb daselbst den -6.May l6r;.im s4strnIahr. Manhat verschiedene Schriften von ihm.Sein Sohn Johann Jmperialiwar auch ein Mann von grossem Ver>stand, und schrieb zwey Werke inQuart, die hoch gehalten werden.Sie führen die Aufschrift: lVluleumkikoricum und kluieum xli^ücur.ls. äs kumnno ingenio,
Jmperiali, ( Joseph RenatuS) einberühmter Cardinal, war zu Genuaden r-. Apr. i6si. auS einem vor-nehmen Geschlechte gebohren. Erwurde Oberaufseher der Münzen,hierauf Generalschatzmeister der apo-stolischen Kammer, und endlich denrFebr. 1690. Cardinal. DiePübste gebrauchten ihn in den wich-tigsten Angelegenheiten, und eS fehl-te ihm nur noch eine Stimme, so wäreer imConclave von i/zo.Pabstwor-den. Seine Aufrichtigkeit, seine kiebe1» den Wissenschaften und seine Ga-
rv2c>
bev erwarben ihm »ngemeinr Hoch-achtung. Er starb zu Rom den 4.Jan. > 787 . In seinem Testamentverordnete er, daß seine vortrefiicheDüchersammlung, wovon ein Der.zeichniß gedruckt worden, zu eineröffentlichen Bibliotheck gemacht wer-den solle.
Inachus, erster König der Argiverim PelopoimeS, lebte um izz-g. I.v. C. G. und war des PhoroneuS,der ihm in der Regierung folgte, undder Jo Vater, in welche sich Jupi,ter verliebte. Diß Königreichdaurete vom PhoroneuS bis aus denSthenelns fort, worauf es auf denDanauS kam, dessen Nachkommen-schaft AcrismS beschloß. Nach demAcristuS kam das argivische Reichaus die Mycener, und blieb bey ih-nen bis aus Agamcmnon.
Inchoftr, (Melchior) ein berühm-ter deutscher Iesuite, gebohren 1584.zu Wien, lehrte die Weltweisheit,Mathemathick und GotteSgelahrheitzu Meffina, und gab daselbst i 6 ;o.einen Tractat heraus, so viel Aufse-hen gemacht. Er behauptete darinn,daß der Brief der JungfrauMaria an das Volk zu Messt,na authentisch sey. Jnchoferstarb zu Mayland den , 8 .Septemb.1648. Man hak lerrse 80I»que moru vel Kations und viele an-dere Schriften von ihm. Man eig-net ihm auch die Satyre wider dieJesuiten l^lonsroki.i8oIiptorum zu.Sie ist 1648. in Holland mit einemSchlüssel zu den verkappten Nah-men gedruckt worden. Man hatauch eine französische Uebersetznng von17,2. mit Anmerkungen und andernklemm Schriften gleiches JnnhaltS:der Iesuite Oudin aber behauptet,JuliuS ClemeaS Scott«, der auSdem Jesmkerorden getreten, sep derVerfasser von der ^onsrcliia 80.lixlorum.
Indar