Band 
Zweyter Theil.
JPEG-Download
 

rrzr

La

La

rrzr

kan»bert, Kayser oder König in Ita-lien, war HerzogS Guido vonSpo-leko Sohn, dem er im Jahr 894.in der Regierung gefolgt. ZweyJahr hernach verglich er sich mitseinem Nebenbuhler BerengariuS,und wurde im Jahr 898. vom Gra«

Schriften sind in r. DuodezbZndeozusammengedruckt worden. Manschätzt vornemlich darunter: ler^vizä' uns ^lere ä ton üls er n In Me,so mit vielem Geschmack, und Beur-theilungskraft und sehr niedlich ge-schrieben sind.

k-mb-r-, cS',°!) M MM«Franciscanermonch , von Avignongebürtig, verließ sein Kloster, und

Jagd ermordet.

kambert, mit dem BeynahmenSchafnaburgensis, ein berühm-ter Benebictinermönch des XI. Jahr-hunderts, von Aschaffenburg ge-bürtig, hat 6e kelius xcllis Oer-manorum geschrieben, so bis auf1077. gehet. Es hat seinen Werth,und Nicol. de Syghen hat es bis147 - . fortgesetzt. Lambert hat auchnoch anders geschrieben.

kamberr, (Anna Theres vonMar-guenat von CourcelleS, Marquisinnvon) eine französische Dame, diesich durch ihren Verstand und durch

ward einer der ersten in Frankreich,der. die Reformation angenommen.Er kam ifr). nach Wittenberg, ge-wann Luthers Hochachtung undFreundschaft, und war einer der vor-nehmsten GotteSgelehrten, dessensich der Landgraf von Hessen zu Ein-führung der Reformation in seinenLändern bedient. Man hat Com-ment. über zerschiedene Bücher H.Schrift und andere Werke von ihm.Er blieb lang unter dem NahmenJohann Serranus versteckt, undstarb iszo.

ihre Schriften berühmt gemacht, warStephan Marguenats, Herrn von Lambert, (Joseph) ein frommer und

CourcelleS, Maitre öes CompteS,einzige Tochter Sie ließ von ihrerzarten Kindheit an einen glücklichenKopf uud einen sehr feinen Geist ansich spüren. Diese gute Fähigkeitwurde durch ihren Stiefvater vonBachaumont mit vieler Sorgfalt un-terhalten, der ihr daö artigste undvernünftigste zu lesen gab, daS zuselbiger Zeit heraus kam. Den - -.Februar. 1666. ward sie an denMarquis von Lambert verheyrathet,der als königlicher Generallieutenant1686. gestorben ist. Sie hatte ei-nen Sohn und eine Tochter von ihm,welche sie sorgfältig erzog, und bliebWittwe. Ihr HauS stellte eine A-cademie vor, wo sich die witzigsteKöpfe ordentlicher Weise versammle-ten. Sie starb zu Paris , r. Jul.17)8. im 86sten Jahr. Ihre

gelehrter Doctor der Sorbonne, undPrior zu St. Martin de Palaiseaubey PariS, gebühren in dieser Va-terstadt den »8. Oktober 1674,ward ein guter Prediger, laS die Kir-chenvater nebst derH. Schrift fleissig,und war sehr gutthätig gegen die Ar-men. Er starb zu Par« den ? r.Jan. » 7 ". Man hat 7. Bändepredig ten, und viele andere Schrif-ten von ihm.

Lambert, (Michael) ein französischerMusicus, gebohren 1610. zu Vi-vonne, spielte die Laute vorkreflichund sang dazu. Man hält ihn vorden ersten, der die wahre Schönhei-ten der Vocalmusik, die Anmuth unddie Richtigkeit des Ausdrucks inFrankreich bekannt gemacht. Erhielt eine Art von Musikacademiebey sich, worinn er den guten Ge-schmack