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sich von Constantinopel gebracht- lehrten haben ihn sehr verfolgt. ErMan begrub ihn auf gemeine Ko- hat äsreÄL eccleÜLrum inllituenäL-
sten, und der Rath ließ ihm ein rum rsrione; äe LoenaOomini äcc.
prächtiges Grabmal von Marmor auch wider den U Heber der Wider-
aufrichten. Man hat einige gram« täuffer Menno Simonis geschrie«
maticalische Schriften von ihm. den.
Der Cardinal BembuS und andere „ -
grosse Männer waren seine Schü- s Lascena.
ler. Lasne, (Michael) ein berühmter
Lascavi«, (Theodor) gieng, nachdem Zeichner und Kupferstecher, von
die Lateiner Constantinopel erobert, Caen gebürtig, starb 1667. im 7,.
nach Natolien über, und ließ sich Jahr. Er war besonders geschickt,
daselbst als Despoten erkennen. die Leidenschaften auszudrucken.
er »asenius, (Joh.) ein berühmter lu«
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und starb irr,. Sein NachfolgerJodann Ducas Batazus oder Ba«tazus hinterließ auch einen SohnTheodor»« Lascarts, welcherder Jüngere genennt wird. Die-ser regierte zu Nicäa von i rs6, bis1,^9 Er hatte «inen Sohn Jo-hann Lascari«, welchen derKay-ser Michael Paläologus i,6>.blen»den ließ.
Lascena, (Peter) auch Lasena,ein berühmter Advocat zu Neapel,-edohren in dieser Stadt den >6.Oktober i s-o. war in den schönenWissenschaften und in den Rechtensehr geschickt, und starb zu Romden ,o. Aug. i6;6. Man hat zer«schieden« Schriften von ihm.
Lasen«, (Joh.) oder ü Lasco, einresormirter GotteSgelehrter, aus ei«ner vornehmen Familie in Pohlengebohren, mußte diß Königreich, we«gen der reformirten Religion dieer angenommen, räumen, und kamnach Embden, wo er Pfarrer ward.Er ä'beikete auf Befehl der Grafinavon Oldenburg an der Reformationdieser Kirchen, gieng auf Ersuchendes Erzbischoss Crammer nach En-gestand, ward aber unter der Re«gierung der Maria wieder verwie-sen, und starb 1560. zu Frankfurtam Mayn. WestphaluS und ande-re alljuessrige lutherische Gotlesge-
lherischer Gottesgelehrter, aus ei«nem alten adelichen Geschlecht inPommern i6; 6 gebohren, that vie-le Reisen, besähe die Biblioweken,und mochte sich mit den Gelehrten inallen Ländern bekannt. Als er zuNürnberg war, schrieb er seinficum delli turcici wider zwey Je-suiten und wider D- Jägern. Wieer sich nun hierdurch viele Feindegemacht, so nahm man ihn heimlichgefangen, führte ihn nach Oester«reich , und warf ihn in ein Gefäng-niß , darin» er übel behandelt wur-de. Endlich erhielt er seine Frey,heit wieder, diente hierauf an ver-schiedenen Kirchen in Deutschland,biß er endlich als Hofprediger, Con-fistorialrath und Professor der Got-tesgelahrheit nach Koppenhagenkam, wo er den ,9. Aug. 169,.gestorben. Er hat viele meistens er-erbauliche Schriften in deutscherSprache hinterlassen.
Lass»«, (Orlandus) einer der be-rühmtesten Tonkünstker des XVl.Jahrhunderts von MonS gebürtig,war Muficdirector an vielen deut-schen Höfen, und starb zu Müncheni s-4- >'m 7vsten Jahr. Er hatviele so wohl geistliche als andereMusicalien in verschiedenen Spra-chen verfertigt. Man pflegt vonihm ju sagen: