Band 
Erster Theil
JPEG-Download
 

Vorrede

Dahin dienet facob! Bastler! f/.^.D.vom MonstantzjschenBißchum,Lucelim donstanris 8actL Lc piotana; auch K^Xtia^acr-L Sc prcrfa-uarIohannis Bl'schoffs zu Chur,lleüriÄ der Bischoffl. Historie ^nno1645. (s)und OecrekL 6cconstiruriones 5zcno6.LccleliX I^ulan.,66s. (Z) VielTlöster haben ihre sonderbare »istsricos. LeneöiKusAbt zu Engelberg schriebe, ^n. r 624.ein Chronic selbigen Closters (K).BernhardinBuchinger,Abt, !66z. vonStifftung und Aufneh-men des GottshausesLützel; gedruckt zu Bruntrut« Von Einsidleri,liartmannus, Hüsser, Hunger, Betschart, Iacquet. Heinrich Mu-rer procurator derCarthaußzuItingen hat neben einem sbearro Lc-cleiraKico I^e1veuorum,jn welchem alle Elöster Helvetierlands be-schrieben (so abernicht an das Lichtkommen); ttelveriam FanÄam ge-macht, das ist, eine Verzeichnuß des Lebens aller Heiligen, so irgend in»el veria verehret worden. Will den günstigen Leser, mit Anziehung»mehrerer particular, noch deren unterschiedlichen personal Historien-fchreiberennicht aufhalten, weilen sievon einer hohen Hand, mit ge-wohnter Unverdroffenheit zusammen getragen werden, in eine Liblio-rKecamblllloriX blelvericL. So diese (welches zu sonderlichen Nu-tzen des llüäülillloriX blel veticX gedeyen wurde) dem gemeinen Be-sten (Gottgebebald!) wird mitgetheilt werden, kan der Leser, denhier findenden Mangel,ohnschwer zu grossem Vernügen ersetzen.

Was diese und obige, von sonderbaren Oerteren oder Sachen desHelvetierlands hinterlassen, begreift Caspar Langen, gewesnen Prie-sters zu Frauenfeld, ^.1692.;» Einsidlen,mit einer Vorred eines da-selbstigen unbescheidenen Mönchen, ausgegebner Grundriß; allwo ervon einem Stand Lobl.Eidgnoßschafft nach dem anderen beweisen will,

daß die gantze alte Christi Helvetia besonders diealreLobl.GtadrZü-rich/von der Zeit ihres ersten Christ!. Lichrs, biß aufMartin Luther/Ulrich Zwingli / und ihre Anhänger/ keine andere Christliche/als dieheurige Röm. Carhol. Religion immerfort und forr geglaubt / ge-lehrt/ und in dem werck selbst geübt haben.

Nach diesem zihlen fast alle seine Religions Genöffige Fcckbcnten,nämlich den angemaßeten Ruhm des Alterthums ihrer Kirchen, be-glaubt zumachen, hingegen die Reformirte Religion mit der falschen

An-st) l.si,Z p,r§7> k 674. (x) lö.p. 67s. (k) ^lurcr. Helv. 8. P. 287.