Band 
Erster Theil
JPEG-Download
 

Vorrede.

schuldig mache«: undwir eben mit dem/damit fle «5ochmuchceeiben(ichmeynedas Exempel verBorelteren) ihnen obligen (k).

Beduncket den Leser, daß viel vorgebrachte Sachen, von geringem NutzenftyenMd daß so viel Legenden,Erscheinungen Wavderwercke und die ausführ-liche StDungen aller Clösterenrc. besser wären ausgelassen worden,so hat manzu bedencken daßman eine Rechnung tragen müssen dem jenigen,welche solcheSachen für Theil des Gottesdtensts halten,ihnen zugleich darthun müssen,daßuns die Beschaffenheit voriger Zeiten nicht unbekandt, daß unsere Vorelteren,mit vielen Betrügereyen htntergangen worden und daß wir aus wichtigenGründen uns von den Fablen ab und zu dem Wort Gottes gewendet haben.Auch die welche dergleichen Sache« nicht lieben (mir selbst ist es verdrießlichgefallen,so viel Fablen zulefemnoch verdrießlicher war es sie zu schreiben,deßwe-gen dißWerck wider anfängltchesVermuthen,unter der Hand gewachsen,schonich alles so kurtz zusamen gezogen als möglich war) nehmen dabey Anlaß, Gottzu danckemum daß er in der Finsternuß, uns lassen das Licht aufgehen, und fürandere,welche noch nicht dahin komen find zu bttten.Als Lbeömeleck den H.)»-rsmiam aus der Grub ziehen wolte, nahm er unrer der Schaykamer alreLumpen, und alre Fegen/ und wurffe die ^eremise zu, daß er ihn an denselbi-gen heraufziehe (§).Dte Schatzkammer des KönigS,ist die H. Schrifft, nebendieser können etwa« von Gott dem Herren schlechte Sachen zu einem Mittelgebraucht werden, die zuerlösen welche in tteffer Gruben stecken.

Alles,habe mich beflissen zuerzehlen mit Worten, dcrenjenigen, so selbst vonden widrig gestnneten für unpartheyifch zuachten stnd. Wo etwann Prvrestt-rende scriksmen von mir angezogen worden,geschthet eS nicht so fast wich dcroZeugnuß zu bedienen, als in Lehr, oder sonst streitigen und duncklen Sachenzuzeigen, von wem solche gründlich und ausführlich bewiesen worden.

Meine Redensart entschuldige mit den Worten Mm, (K):Orarloni Sc Or-

mmr parva grscis.njsl eloc^uentia ür /ummal-Iillona ^uoquo mocio icripra 6e!e-Ldsr. 8unremm Kamines narurscuriok Lc gusmkker nuäam Lcc. Ei» Redner

und Poet,ist nicht beliebt so er nicht wol schwetzen kan. Aber die Historien belu,stigen,wie sie auch imer beschaffen seyn,und benüget den Leser dieSach selbst :e.

So der Christliche Leser in einem oder anderen mich besser berichte» kan,willindem Merck zeigen, daß ich der Mch Gottes nicht meine eigene Gedanckenaufzubürden gesinnet,sondern ein Liebhaber derWahrbeit bin,und so zu Befe-stigung deren dtßmal ausgebenden,oder zu Ausführung der folgenden Zeit-Ge-schtchten,etwas von ihm möchte beygetragen und mir übersendet werden wird,versichere solches nicht so fast als eine mir erweisende Gonst Gewogenheit, son-dern als ein Cbriü brüderliche Beyhülf dte Ehr unsers Königs und das besteJerusalems zubeförderen, mit gebührendem Danck anzurühmev.. Die Gnadedes HErren JEsu Christi, seye mit uns.

(s) Uxoä. »8: n. (ß) )erem Z7:»i.ir. kxiü isr»