n-Z Helvetischer Kirchen-Geschichten
m K den ^lLuririum also redend ein: Gehet zu/wie wir umgeben sind,L 92 mit ihren rodren Leideren? wie wir besprenget mir ihrem Bluc?Deren Seelen jetzt ihrer Marter und Christlichen Bekandrnußwegen/ die ewige Seligkeit empfahen. Schauet / wie sie unsansehen / für uns bitten / re. Zu den Worten: Seher wie wir be-sprenget mir ihrem Blur/ setz' P. Lang: Die Hsiligrhum ihresBlues tragen wir an unseren Lleidern, woraus er (c) schließt:Die Thebaische Ritterschafft habe das Blut ihrer seligen Gefehr-ten, als Heiligthum wmh gehalten. LuckerlU8, kloremcus undandere geben mit, daß es im dritten Angriff, demr^unrio ausgleicheWeise ergangen, wie den gemeinen Knechten, aber ^lureruswill unsbereden, es seye des ^-rumn Haupt in den vorbey stressenden FlußRhone gefallen, biß nach Vienne in Franckreich geschrvummen, da-selbst stillgestanden, von den Christen mit Andacht empfangen, undXjzurmo zu Ehren, ein Tempel alldsrt erbauet worden Wird so ge-wiß seyn, als das, daß dieses ^Kurim Zunge in dem Narbsnenfischen«. Closter LonlolLtioms acl Laltrum ^eslis ; aufbehalten werde, undIkurn^a' - Noch gantz unversehrt seye, und daß S. Ulrich den Arm dieses Rtt-ritl. durch ters nach Einsidlen verehret habe. Die Zierden und Waffen kluurmidie Welt find gleichfalls sehr zerstreut worden. Einen Ring zeigt man zu St.«erstreuct. Mauritz in WalliS, einen güldenen Ring, samt kiauriril Setten-Ge-wehr in Saffoyen (ci). Andere (e) schreiben, ^urini Schwert werde(und zwar in ewer silbernen Scheide) gezeiget zu S.Mauritzen tnWallis, l^Luririi Lantzen zu Cracau mPohkeN/wteLzronius (f) mel-det. Hingegen berichtet l^mbecms (g), sie stehe in Nider-Oeßer-rrich im Closter Mölck. Seine Kriegs-Fahnen soll zu Magdeburg tudemStifft/welchesS-^auritio zu Ehren gehauen worden:dasSchwertmit welchem er hingerichtet worden, soll zu Prag in Böhmen seyn.Auch viel xxxl.Bey dem ist es nicht geblieben, daß man sich aller Orten et-Thebti- waswentgs Heiligthum von diesen H.H.Marterern zu habk gerühmt,sche Hei. sondern es wurden hin und Wider gantze Leiber derselbigen gezeiget. Esl'ge. war tn Teutschland,Franckreich, sonderlich in Helvetia, kein ansehenli-
cher Ort,an welchen nicht (dem Fürgeben nach) einige deren, hie obenK rZ.gedachter Flüchtlingen kommen.Mit 6ereone sollen z i 8. (wieL.Ambeciu8(b) schreibt; bey Limlero werden zzo.gezehlt) nachCölln
kommen
(c) pZA. 5. l,. sä) 8cet!er. l'om.I. p. 1 z. (e) ^szner. ^tcrcur. ljelv.izr. (s) VIsrkyroIoA p. 649. b. (ß) kibliorii. Vinäol». I'om. r. p.üzo. (k)8ibl.Vinäob.loin.z j> ;6.Vs!es.ss. m. sllorum bujur l-eZionir mjyrum Ka-der I. tib. I. c. r. »rc. 3.