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den., hernach habe man sie in den Kercker geführt.Hingegen schreiben an-N. C. G.dere/Oscius habe sie auszuhüngeren (b) befohlen, Qlareanus berichtet,veciu8hade es aufbeyde Weisen versucht, doch ist etwas Ungleichheitin der Ordnung,welches am ersten gegen sie fürgenommen worden.MeScribenten kommen überetn,daß nach vielfältigen Dräuungen grausa-mer Marter und beyder Geschwüsterterhertzhaffter Resolution, demHerren treu zu bleiben biß in den Tod, ihnen vtelerley Pein angethanworden seye. Daß man sie nemlichauf dem Hof (als des Land.VogtsSchloß, da hernach zu dessen Gedächtniß, von den folgenden Christli-chen Land-Vögten eine Capelle gehauen worden seye) in siedend Oel,hemach tn heiffes Pech grworffen, andere sagen man habe sie mit Pechübergössen: Bartenstein aber schreibt, vecius habe sie in einen mitHeistern Oel,Pech und Saltz angefüllten Kessel setzen, sie damit begies-fen, auch heißes Bley in den Mund gieffen lassen.Weilen solches ihnenkeinen Schaden zugefügt,scheu sie (sagt oi^eanus) von vecio der Zau-berer) bezüchtiget werden. Oecius versuchte noch eiss. Er liesse sie füh-ren an dem Ort, da hernach 8.Qxrmci (eines Römischen oiaconi.wel-cher unter iviaximmmno enthauptet worden,und dessen einige keiltenman^. 1170. zu Zürich in der Abtey zum Frauen,Münster gezetget)
Kirch gestanden (c). Nach Bartensteins Bericht wurde diese Kircheauch genennt S.Paul: hernach hat sie auch S.Steffans Nahmen be-kommen, einige sagen darum, daß die izsi. an S. Steffans Tagzu Tetweil bey Baden von den Oefterreichern erschlagene 40.Männerdaselbst begraben worden. Aber diese Kirche hakte St.Steffans Nah-men schon (M. Auf diesem Blatz seyen Räder aufgerichtetworden, welche voll scharsischneidender Mefferen,und also zugerich-tet gewesen, daß je zwey mit ihren Schneiden gegen einanderen gese-hen, und wann eines über sich getrieben worden, seye das andere untersich gefahren (e). Bartenstein »reiset, man habe solche Eisen glühendgemachet und dre Märtyrer also drein flechten wollen, in Meynungderielbigen zugleich zu verbrennen und zu zerreißen. Aber Murererzevlet, es seyen diese Räder, als man die H. H Märtyrer darauflegen wollen,durch einen Wind.Sturm zertrennt,und durch die Stralverbrennt worden Hingegen sagt Bartenstein, sie seyen anf das Radgelegt, und seye das Feuer im Rad hin und her gewendet worden. Alssie indessen Gott gepriesen; habe sie eine helle Wolcken aus dem Him-mel
(l>) ÄpuL LuIIinK.I.ckr. (c) K4urei-.klelvct. §. (ci) lnürumenruwvi4 AotkinA.giecuI. DZ. p.ry i. ^liuct msnur eü; ir; f.^bbsriiiLcon5criprum. (e) Mn gämoäum aispar. mscliina commemorsrur in I-e^enä»ewentir» Lrlkrrinre. v. (Ursmier. ksnürsr. 1°. »> j>. 44- § io.