Band 
Erster Theil
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_Viertes Buch. z/z

cilto von isz.Prälaten, Carolum zum Advoeat, Schutz-und Schirm- m §Nerr der Kirchen, und wie SigebertuS (2) redet, cieäir ei ju8 eii§sncli 77,.ponribcem, Lc oräinänöi ^postolicam (eäem, er gäbe ihm Gewalt dkNPabst.Be«Röm.Btschoffzuerwehlen. Mit einem Wort, er sötte über die Kirch Migungund Stadt zu Rom, denjenigen Gewalt haben, weicher btsdahin den übergeben.Griechischen Kayftren zugestanden. BaroniuS zwar widerspricht mitvollem Halß.daß die Päbstl. Wahl dem Carolo übergeben,und ein sol-ches Concilium zu Rom gehalten worden seye,aberGoldastus beweisetsä),daß in 7vo.Jahren, kein tt-ttoricus solches zu laugnen unterfangenhabe.Hingegenwtll Baronius behaupten Carolus habe dem Pabst dte«-.»,,^^

! Herrschafft über die Stadt Rom, und andere von Constantino verehrte Peschen,Güter, bestättigetmnd mit einerZugab vermehret.Aber diefeVerehrungckung desCarolt ist palea-Spreuer. Wie die Verehrung Constantini, auch selbst Pabiis.in 6iolla,des Geistlichen Rechtens (K)genennet wird, aber illDpaie«mulrüm grani Lccieüse (6.omznss) arculerunr; solcher SpreUktk hüt derRdm.Ktrch viel Weihen ertragen,Carolus CalvuS (welcher bißwetlenauch der Grosse genennet wird) hat gegen dem Pabst etwas,und mehrI gethan als von KayserOttone in.gebilliget worden, darvon ä.e.876.und loor. Von Carolo ttkan nichts (c) gründliches erscheinet werden.

Den Päbstlererr ist nichts ungewohntes (ä) Verehrungen zuerdichterr.Merckwürdig ist,daßBaroniuS irgendwo (e) meldet,daß Pabst Adria-nus in einem Brtefan Carolum kt.sich aufdes Constantint Verehrungbezogen vermeldende,es liege hierum eine schrifftliche Urkund in Päbst-licher Cantzley,doch anderstwo gestehet dieser Baronius (f), daß dieseVerehrung Constantini ein Gedicht der Griechen seye, auf welches sichvor Leone ix. (^.c. los 4.) kein Pabst berüfft habe.

Die Nahmen deren x. Helvetischen Prälaten, welche den König! «ach Rom begleitet haben sollen,find nichtbekandt.Einerderselbige solldis mit! gewesen seyn Johannes Bifthoss zu Costantz. Dann als Hildegardis,Ihr. Maj.(heißt einen (^Garten der Liebe,war eine Tochter Hildebrands,Her-versöhnet.Logen zuSchwaben,Alemannien,undRhätien,cineZwillivgs Schwe-ster Huldrtci (tt).Bischoffs zu Lausannen;der unter die Heiligen gezeh-

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fr) ss ^.774.l.ekm.Lkr.8pir.p. >6r. Loicii/i.Loniiit. 1'otn. k p I. (-,)

N,rion. cir. p. i.sqq. Lc p. zr.8x>snk. N. L. s p. 707. Vi6e porro concrs rerAiver-sLrorem8Lronium>exemi)1um8repkLr,l V. /^n. 8,6 Lc Lregor. IV. ^.8271» Link.

Z^nnsl Lons.LvnrinA.cie Lpi/c. 6erm. § 27 -r 8 . (b) OiS,nÄ. 96. c. ,4 (c) vi«i.

Lpank.tt. L. 700. 705. (ä) ejusmocii äonztio siiinAirur ^.riperro kjorrrnF. ». L.

11472. ».L. 68r. suävvico ?io. 6o/-i.to-rFik 7 m/, x. Z8S. » L.902.

Ollvni l. -n/rÄ^.96; S-lupr. p. 2KA. <e) Lsron. 7 -s. n. 7 - (0 ^.1191. 2»- (z) LuII.ttiü. Iix. l.. 4. c. io- (k) LsU. Ltiritt. <»