Viertes Buch
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diese) wird er nicht mehr sehe, was wir thun. Wegen dieser Marter N. C. G.wird er von den Mönchen Benedictus genennet. Die Frefler wurdenaus Kayserl.Befehl mildem Schwertgerichtet.Benno kehrte wider inden finsteren Wald,welcher in seiner Abwesenheit gcrathsamet rmdge-bauet wurde. Starb e. 940. und ward nächst an der Capell be-graben. Sechs Jahre nach dessen Tod,begab sich (die Mönchen sagen,aus Geheiß eines Engels,andere schreiben es zu,dem Mitleiden mit sei-nem Vetter, dem blinden Bennone,)in Gesellschafftzu ihm, EberhardDom-Probst zu Straßburg,Hertzog Hermans (g) oder KayserS Con-rads (K) Bruder, oder naher Verwandter. Unter diesem änderten sichdie Sachen sehr. Meinrad der erste Etnfidler im finsteren Wald, begabsich dahin,alldort abgesönderet und einsam zu lebrn.Benno der zweyteEtnsidel,trachtete durch Beyhülfvertrauter Leuten, den Ort wohnhaftzumachen. Nachdem sich der Ort gebesseret,unterstünde EberarduS einmehrerS,und trachtete S.MeinradsZell in ein Closter zu verwandlet?,deßwegen dieser Ort in etlichen Briefen, Eberards-Zell genennetwird,und zu den Einstdlen; weilen Eberardus cum M3AN0 appars-ru (bb), mit vielem Gerath und Volck dabin kommen.Metnrad daue-re, wie man vorgibt eine kleine Capell, was dieser durch die Zeit abgien-ge,solle Benno verbessert haben; Eberard, welcher einen vollkomrrenTempel haben wolle, habe diese Capell in den Tempel,welchen er der H.Gottsgcbährerin,und derTbebaischen Legion gewidmet,eingeschlossen.
Er verwendete an den Bau seine eigene Mittel,und stntenmabl der fin-stere Wald,(wie Ury,Schweitz,Rapperschweil,) imTurgäu,htemit imAlemannischen Hertzogtbum gelegen war,beredete er den Hertzog Her-man, daß er angeregten Wald vom Grafen zu Rapperschweil erkauft,und zu Erbauung des Closters gewidmet. Nachdeme aber EberardAr-beits-Leute angestellet,gab der Hertzog nicht wenig an die Baukösten,und schenckete dem neue» Closter Utwetlen im Turgäu, und Gems inRhetia (i).Bruder Eberard berufte auch etliche EdelleutMd beredete 944.fie den Einfidelstand anzunehmen, deren die ersten gewesen seyn sollenDiethland des e. 926 abgeleibten Alemannischen Hertzogs,Bru-der (li): Johannes, ein Fürst aus Burgund,und Gregorius, von wel-chem ä. 0.964. Diese nahmen bald hernach an, den Benedietincr-OrdenM welchem Meinrad,eheer in diese Wildnuß kam,einverleibet
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