Viertes Buch.
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früh bewohnet worden feye, als vorgegeben wird/ ist schon bemercketN, §. Dworden. Und weilen die Mönchen in der Wilde das Seculum, und 946.unter dem Schein der Absönderung, die zeitlichen Kommltchkeiten su-chen/ zu dem daß die Kayser und König, und viel andere hohe und ntde-re Standspersohnen,gegen die Mönchen und Etvfidler, von etlicheni oo.Jahren her,so mild gewesen find,so ist leicht zuerachten,daß die ver-meynken Einfidler an diesem Ort, nicht so lang in so geringem Standsich geduldet hätten. Es ist nicht glaublich das Reginbert alldort beyfeiner Ankunfft eine Zell gefunden. Otronis l. auch die von KayserHeinrich dem i v.und vertheilte Frcyheitsbrief(r),vermögen, daß Re-ginbert alldort eine Zell aufgerichtet. So allbereit zuvor eine daselbstwäre gestanden, hätten Ihre Maj. nicht vergessen solches anzuregen.
Daß Odo.es seye gleich die von Reginberto oder eine vorhin erbauetehöltzerneKirch,in eine steinerne verwandlet,oder eine neueKirch erbauethabe,nach Anzeigung einer güldenen Schnur aus dem Himel(»,manglet genügsamen Berveiß.^. e. 1114 haben Burkard von Clstät.ten und Waldo,zween Freyherren,das gantzeThalTbetnau undSchö-nau diesen Mönchen verehret: AnseimuS ein Würtembergtfcher Edel-mann,gäbe ihnen Schneisingen (u). Pabst Johannes xxii. zierete^ i ;2§. den Abt, mit einem Fingerring,Insel und Hirtenfiab.
Hertzog Herman begleitete den neuen und ersten EtnsidltschenAbtver finge.Eberhard zu Kayser Otto, bey welchem er angehalten, daß er die dem re WaldClosterEinfidlen zu Eigenthum von ihm gegebne Wildnuß bestätige.
Otto wtllfahrete hierin»,doch hat er sich in diesemBriefnicht genugsam A Aerläuteret,wie wett die Marche dieser Wilde gegenSchwech gehen sol- schenck.len.Deßwegen diesesCloster mit Lobl OrtSchwettz in die verdrießlicheHändel komen,welche n14.1145- nz 2. izn. izzo. eingeführt
werden. Er gab auch dem Closter Freyheit,einen Abt zuerweblen,und Ist einhat gebotten, daß ins Closter genomen werden, die Kinder der Fürsten, Civiler fürGrafen,Freyherren so die nicht alle Herren werden mögen. Allermas. Edelleuk.sen so viel Fürsten und Herrenkinder in biß Closter komen sind,daß keingemeinerEdelmann darein mögen aufgenomcn werden. Neben denenoberzehlten waren in diesem Closter,Cuno und Heinrich, beyde HertzogGerolds aus Sachsen Söhne, und der ä.c. 901. gedachte Adetrt-cuS,welcher, als ervernommen,daßEberardbey S. Meinradszeü imfinsteren Wald regiere, sein Bruderhäußlein in der Aufnau verlassen,r. Theil. Ppp sich
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