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Helvetis-Her KirchemGeschichten
N E. G ttm mansusruämem x^röuxir d). und hat aisü den Wider ihn wütendem1070. Pabst zahm gemachet. So daß derRöm. Hofin Bestrafung PattttKom. 2.1. gefallen.
Hermen, Der Pabstwolte nichtnur Teutfchland, sondern auchEngelland be-herrschen,woselbst in beyseyn zweyer Röm. kardinalen nnd Hermen-Wallis/ ftid, Bischofs zu Sitten,zu Winton ein Concilium gehalten (m), demPäbstiicher damaligen König Wilhelm zugefallen, Ertzbischoff Strtgandus undLegat, andere Geistliche, so nicht von des Königs Parthey waren,entsetzt,unddeS KönigS Gönstlinge beförderet worden. Nachdem die Cardinäl zu-rück nach Rom gereistt,blieb Hermenfrtd,als Pabst Alcxandri >r (nn)Legat L Isrere, in Engelland; der bekandte Thomas Becket rrlangetedas Jorkifche Ertzbischthum, Hermenfttd aber besamlete, mit TbomäBewilligung, einen Synodum zu Windleshor, in welchem noch ande-re Geistliche, denen der König nicht zum besten getrauet, von den Kir-chen-Aemteren verstoßen worden.
Rrichrnau Nachdem Thietmar, der das Churifche Blsththum zo. Jahr ver-armet. waltet,gestorben,ist Heinrich Graf von Msntfort (n), ein Mönch ausder Reichem» anS Btsththum kommen, der sich aber vom Pabst widerden Kayser verhetzen lasten , deßwegen der Kayser die BischöflichenFreyheiten ihme nie bestattiget (0).
«einiger Um diese Zeit find dem Freyherr zu Wvlhaufen im Ergän, -iß-
«nd deffeu ma!S Lucerner-Gebtets, genennet Selinger (??), in einem bey demSchloß gelegne» See oder Meyer, etliche Kinder ertrumken, diß be-trübte ihn und seine Gemahlin Hedwig inmassen, daß er samt dreyenSöhnen, und allen seinen Guteren, deren viel warm (?), inS ClosterEinstdlen gieng; aüwo er ^.o i27o.Abt worden, nach Abt HeinrichGrafen zu Lupfen, zwischen Stülingen und Tutlingen. Hedwig begabsich nach Zürich ins Frauen-Closter; und wurde daselbst Aebtisstn-Sk-Anger gab nach 20. Jahren die Abtey auf.
Den Meginwardum bat die Reichenauifche Abtey viel gekostet. Doch hatte er nicht lang Freud darmit. Etliche seineEdelleuten hirl-^2 ten ih» schnöd und übergössen ihn mit Lästerworten. Zu dem so hieltenseineVorfabren und er selbst, so übel dauß, und brachten mit fpendi-rm, das Closter um so viel Güte» und Leben,daß die Mönchen daselb-stchkäumerlich mehr erhalten könten DcrKavftrlicheHoff, mutbeteIhm nochtmmer zu, die Closter Lehen solchen zugeben, welche bey Hof
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