Band 
Erster Theil
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_ Viertes Buch. _ Fr§

Mennrchtgezehletwirk Sihe bl.48 ?.Am 4.Tag Mertz gab er einen N. C. G.e«m6rmarions-brtef dem Closter Mme, in dessen Uuterschrifft, allein HI4.desBaslertschen undChurischcnBtschoffS gedacht wird(x): hernacham 7.Tag Mertz, hat er aufbegehren Rodolfi BischoffS zu Basel, Wt-Kavser be,donts Churtschen,Ulrichs erwehlten Constantzischen/Geroldi Lausanni-krMiget

scheu,auch anderen Bischöffen und Fürsten,gleichfalls derProbsteyZü-»ich alle Freyheiten bestcitttget (7),daß nämlich selbige brüder unter sich ZÄA?einen Probst erwehlen,ihre Sachenohne jemandS beherrschen verwal- ten.

ten, Lc ur k^iicalini juüMLM - HU3M ab Änrecestoribus nolirissnri^uirüsbabuerunr, iü^mirer Lc laviolabrlicer renesnr, „UNd daß die

„(daselbst) unmittelbar dem Reich zugehörige, den Gerichtszwang,

„welchen ihnen die vorige Kayftr, von Alters hergegeben, ohugehtn-«deret behalten, auch niemand die,so ftlbigem Stifft zugehören, ihnenentziehen mögen, beyde (die burger und das Stifft) sollen nur einen(Lävocarum) Vogt habe», weicher der Vogtey verlürstig seyn solle, soer sie einem Statthalter übergeben wolle. Zu fast gleicher Zeit schenk-ten (2) die Freyherren, Alzerus und Adalbero von Waldhausen (ltgtimZürich-Gebiet-ohnfernKayserstuhl) anS.Blasi aufdem Schlvartz-wald, ibreProbstey und Zell Wisliken, inderHerrschafft Baden.

Bischoff Rodotf zu BaselgabdemKavserdas Schloß Rapolstein,Pftftrsso L.. c. ic>z4. an das Baslerische Bifchthum kotuen. Hingegen über- dem Bas.gab der Kavserdem Bischoff(2), die Cast Vogtey und völlige Beherr-^!sKLschung der Abtey PfeferS Aber Gerold Abt zu PfeferS reisete samt set-E?M.vem Eonventual Wicramno naher Hof,sichbeffen bey demKayser zuer-klagen (l>).Als er daselbst keine beliebtgeAntwort erhalten, liesse er seinebeschwerd durch diestWteramnum bey demPabst ablege,desUnwilleuswelchen derPabstwtderdenKayserundBifchoffvonBasel selbigerZeitstetrage,sich bedienende.BucelinuS schretbt(c):Wicramnus seyeaufdte-strReise von einemBischoff'Basl.bedienten mit einemPfeil verwundetworden, so hitzig muß dteSach gesnbtt worden seyn. PaschaltS nun hat Zabst ma.dem Bischoff alsobald bey Wdrauung des banns, gebotten, das ClosterM loichcsPfeftrs und alle Güter deffelbtgenmnketrübt zulassen. Als der Btschoff ^"^'dessen ungeachtet, in seinem Fürnehmen bestünde. reiseteAbtGerold per-sönlich noch Rom,bekamebey dem Pabst gute Audientz und eineMtssiv

an den Bischoff,in welcher der POst klagt, er werde vom Bischoffver-

achtet;

(ir) 6uUim. ttsbsp. psg. »sr. (),) S. L. > ,66. IIIuÄrsrur Lc

conLrmstur privUeZium An-nzo. a l-orksrio. /ö-'-i. 1177. (r) l'tckuä. An.

1114. (s) csp. ,5.- 6 u 1 er. Nkser. ^ 7 - (b) Lucei,

nivA. (c)Ioc. cir»